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Sterbefälle Riede

Gestorbene je Jahr · Riede

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (Regionaldatenbank 12613-01-01-5)
Region
Riede, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle Riede im Vergleich

Mit 37 liegt Riede auf Platz 9 von 11 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Verden – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2025 erreicht (37), der niedrigste im Jahr 2014 (16).

Sterbefälle: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Verden

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle
1 Achim 405
2 Verden (Aller) 356
3 Oyten 250
4 Ottersberg 178
5 Langwedel 165
6 Dörverden 123
7 Kirchlinteln 105
8 Thedinghausen 76
9 Riede 37
10 Blender 28
11 Emtinghausen 16

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12613-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Gestorbene je Jahr. Die Sterbefälle zeigen, wie viele Menschen in Deutschland pro Monat sterben. Ausschläge nach oben deuten auf Grippe- oder Hitzewellen hin.

Grundlage ist die Statistik der Sterbefälle des Statistischen Bundesamts. Die jüngsten Monate beruhen teils noch auf vorläufigen Ergebnissen.

Weil die Bevölkerung altert, steigt die Zahl der Sterbefälle langfristig. Für die Frage nach einer Übersterblichkeit ist deshalb der Vergleich mit dem erwarteten Wert maßgeblich, nicht allein mit dem Vorjahr.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Regionaldatenbank 12613-01-01-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Sterbefälle in Riede?

Die Zahl der Sterbefälle in Riede lag im Jahr 2025 bei 37. Im Jahr 2024 waren es 36 – ein Anstieg um 1. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2011).

Wie schneidet Riede im Vergleich ab?

Mit 37 liegt Riede auf Platz 9 von 11 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Verden – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Wie hat sich die Zahl der Sterbefälle in Riede entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 23, im Jahr 2025 bei 37 – ein Anstieg um 14.