Kriminalität & Justiz
Straftaten laut Polizeilicher Kriminalstatistik, Verurteilte und Delikte in Deutschland.
169 Statistiken
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Analysen zum Thema Kriminalität & Justiz
Kriminalität & Justiz
Politische Tötungsdelikte: Rechts die meisten Versuche, religiöse Ideologie die meisten vollendeten Taten
117 politisch motivierte Tötungsdelikte seit 2018, 19 davon vollendet. Bei Versuchen liegt der Bereich rechts vorn, bei vollendeten Taten die religiöse Ideologie, …
Kriminalität & Justiz
Racial Profiling? Warum Polizeikontrollen die hohe Zahl ausländischer Tatverdächtiger nicht erklären – und was doch verzerrt
Wenn Polizeikontrollen die Statistik treiben, müssten Nichtdeutsche bei Kontrolldelikten am stärksten überrepräsentiert sein. Das Gegenteil ist der Fall. Belegt ist aber eine …
Kriminalität & Justiz
Sind Männer gewalttätiger als Frauen? Was Polizei und Dunkelfeld zeigen
83,7 Prozent der Tatverdächtigen bei Gewaltkriminalität sind Männer. Doch in der großen Dunkelfeldstudie berichten Männer fast genauso oft wie Frauen von psychischer …
Kriminalität & Justiz
Verurteilt, nicht nur verdächtigt: 40 Prozent der Verurteilten sind Ausländer – mehr als unter Tatverdächtigen
Die Strafverfolgungsstatistik als Gegenprobe zur Polizeistatistik: 2024 hatten 40,2 Prozent der Verurteilten keinen deutschen Pass, unter Tatverdächtigen 35,4 Prozent. Bereinigt um Alter …
Kriminalität & Justiz
Gefährliche Körperverletzung: 42,6 Prozent der Tatverdächtigen sind Nichtdeutsche – was hinter der Überrepräsentation steckt
Bei gefährlicher Körperverletzung werden Nichtdeutsche je Einwohner 4,3-mal so häufig registriert wie Deutsche, nach Alter und Geschlecht bereinigt 3,2-mal. Die Spanne nach …
Kriminalität & Justiz
Politisch motivierte Kriminalität 2025: Rechts die meisten Taten, links der stärkste Anstieg
85.837 politisch motivierte Straftaten, so viele wie nie: rechts vor allem Propaganda, links Sachbeschädigungen und Gewalt gegen Polizei, die schwersten Taten religiös …
Im Überblick
Aufklärungsquote (Straftaten insgesamt)
Der Anteil der aufgeklärten an allen erfassten Straftaten lag im Jahr 2025 bei 57,9 %. Im Jahr 2024 waren es 58,0 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 58,0 %.
Ausländeranteil unter Strafgefangenen (am 31. März)
Der Ausländeranteil unter den Strafgefangenen lag im Jahr 2025 bei 38,4 %. Im Jahr 2024 waren es 37,4 % – ein Anstieg um 1,0 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2017).
Ausländeranteil unter Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Straftaten insgesamt lag im Jahr 2024 bei 40,8 %. Im Jahr 2023 waren es 38,9 % – ein Anstieg um 1,9 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Autodiebstähle (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Autodiebstähle je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 33. Im Jahr 2024 waren es 36 – ein Rückgang um 3. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 32.
Bedrohung und Stalking: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Bedrohung und Stalking lag im Jahr 2025 bei 17,1 %. Im Jahr 2024 waren es 16,9 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 16,1 %.
Bedrohung und Stalking: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Bedrohung und Stalking lag im Jahr 2025 bei 31,3 %. Im Jahr 2024 waren es 30,7 % – ein Anstieg um 0,6 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 28,8 %.
Beleidigung: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Beleidigung lag im Jahr 2025 bei 33,9 %. Im Jahr 2024 waren es 33,0 % – ein Anstieg um 0,9 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 31,8 %.
Beleidigung: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Beleidigung lag im Jahr 2025 bei 22,9 %. Im Jahr 2024 waren es 22,9 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 21,4 %.
Betrug: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Betrug lag im Jahr 2024 bei 32,7 %. Im Jahr 2023 waren es 30,8 % – ein Anstieg um 1,9 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Betrug: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Betrug lag im Jahr 2025 bei 29,2 %. Im Jahr 2024 waren es 29,2 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 29,8 %.
Betrug: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Betrug lag im Jahr 2024 bei 31,1 %. Im Jahr 2023 waren es 31,5 % – ein Rückgang um 0,4 Prozentpunkte. Das ist der niedrigste Wert seit 2007.
Betrug: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Betrug lag im Jahr 2025 bei 40,9 %. Im Jahr 2024 waren es 41,0 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 37,5 %.
Betrugsdelikte (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Betrugsdelikte je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 815. Im Jahr 2024 waren es 891 – ein Rückgang um 76. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 928.
Betrugsdelikte je 100.000 Einwohner (polizeilich registriert, EU-Vergleich)
Die Zahl der polizeilich registrierten Betrugsdelikte je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 894. Im Jahr 2023 waren es 912 – ein Rückgang um 17. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2016).
Cybercrime (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Fälle von Cybercrime je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 151. Im Jahr 2024 waren es 157 – ein Rückgang um 7. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 159.
Cybercrime: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Cybercrime lag im Jahr 2025 bei 30,0 %. Im Jahr 2024 waren es 31,5 % – ein Rückgang um 1,5 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 31,7 %.
Cybercrime: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Cybercrime lag im Jahr 2025 bei 35,6 %. Im Jahr 2024 waren es 32,7 % – ein Anstieg um 2,9 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 28,8 %.
Diebstahl: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Diebstahl und Unterschlagung lag im Jahr 2024 bei 53,0 %. Im Jahr 2023 waren es 52,5 % – ein Anstieg um 0,5 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Diebstahl: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Diebstahl lag im Jahr 2025 bei 30,3 %. Im Jahr 2024 waren es 31,3 % – ein Rückgang um 1,0 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 30,9 %.
Diebstahl: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Diebstahl und Unterschlagung lag im Jahr 2024 bei 26,9 %. Im Jahr 2023 waren es 26,9 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 25,8 %.
Diebstahl: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Diebstahl lag im Jahr 2025 bei 45,9 %. Im Jahr 2024 waren es 45,5 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 41,4 %.
Diebstähle (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Diebstähle je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 2.169. Im Jahr 2024 waren es 2.325 – ein Rückgang um 155. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 2.139.
Diebstähle je 100.000 Einwohner (polizeilich registriert, EU-Vergleich)
Die Zahl der polizeilich registrierten Diebstähle je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 1.377. Im Jahr 2023 waren es 1.410 – ein Rückgang um 34. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 1.490.
Drogendelikte je 100.000 Einwohner (polizeilich registriert, EU-Vergleich)
Die Zahl der polizeilich registrierten Rauschgiftdelikte je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 273. Im Jahr 2023 waren es 417 – ein Rückgang um 144. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2008).
Drogendelikte: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz lag im Jahr 2024 bei 32,4 %. Im Jahr 2023 waren es 29,9 % – ein Anstieg um 2,5 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Drogendelikte: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz lag im Jahr 2024 bei 10,4 %. Im Jahr 2023 waren es 9,3 % – ein Anstieg um 1,1 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Fahren ohne Fahrerlaubnis u. a. (StVG): Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Verstößen gegen das Straßenverkehrsgesetz (u. a. Fahren ohne Fahrerlaubnis) lag im Jahr 2024 bei 53,4 %. Im Jahr 2023 waren es 52,0 % – ein Anstieg um 1,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Fahren ohne Fahrerlaubnis u. a. (StVG): Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Verstößen gegen das Straßenverkehrsgesetz (u. a. Fahren ohne Fahrerlaubnis) lag im Jahr 2024 bei 11,2 %. Im Jahr 2023 waren es 11,0 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Fahrraddiebstähle (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Fahrraddiebstähle je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 256. Im Jahr 2024 waren es 295 – ein Rückgang um 38. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 302.
Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Straftaten insgesamt lag im Jahr 2025 bei 25,6 %. Im Jahr 2024 waren es 25,6 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 25,1 %.
Frauenanteil unter Strafgefangenen (am 31. März)
Der Frauenanteil unter den Strafgefangenen lag im Jahr 2025 bei 5,9 %. Im Jahr 2024 waren es 5,7 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2017 lag der Wert bei 5,8 %.
Frauenanteil unter Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Straftaten insgesamt lag im Jahr 2024 bei 18,4 %. Im Jahr 2023 waren es 18,4 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 18,8 %.
Gefährliche Körperverletzung (gefährliche und schwere, Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 185. Im Jahr 2024 waren es 190 – ein Rückgang um 4. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 171.
Gefährliche Körperverletzung: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung lag im Jahr 2024 bei 41,1 %. Im Jahr 2023 waren es 39,0 % – ein Anstieg um 2,1 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Gefährliche Körperverletzung: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei gefährlicher Körperverletzung lag im Jahr 2025 bei 18,4 %. Im Jahr 2024 waren es 18,3 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 17,7 %.
Gefährliche Körperverletzung: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung lag im Jahr 2024 bei 11,5 %. Im Jahr 2023 waren es 11,1 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Gefährliche Körperverletzung: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei gefährlicher Körperverletzung lag im Jahr 2025 bei 42,6 %. Im Jahr 2024 waren es 42,7 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 39,7 %.
Gewaltkriminalität (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Gewaltdelikte je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 254. Im Jahr 2024 waren es 260 – ein Rückgang um 6. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 233.
Gewaltkriminalität: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Gewaltkriminalität lag im Jahr 2025 bei 16,3 %. Im Jahr 2024 waren es 16,3 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 15,9 %.
Gewaltkriminalität: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltkriminalität lag im Jahr 2025 bei 42,9 %. Im Jahr 2024 waren es 43,1 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 40,0 %.
Gewalttaten aus ausländischer Ideologie (pro Jahr)
Die Zahl der Gewalttaten aufgrund ausländischer Ideologie lag im Jahr 2025 bei 704. Im Jahr 2024 waren es 975 – ein Rückgang um 271. Im Durchschnitt seit 2017 lag der Wert bei 423.
Kfz-Diebstähle je 100.000 Einwohner (polizeilich registriert, EU-Vergleich)
Die Zahl der polizeilich registrierten Diebstähle von Kraftfahrzeugen oder Fahrzeugteilen je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 70. Im Jahr 2023 waren es 71 – ein Rückgang um 1. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 74.
Kindesmissbrauch: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen sexuellem Missbrauch von Kindern lag im Jahr 2024 bei 16,7 %. Im Jahr 2023 waren es 13,8 % – ein Anstieg um 2,9 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Kindesmissbrauch: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Kindesmissbrauch lag im Jahr 2025 bei 5,9 %. Im Jahr 2024 waren es 5,5 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 5,8 %.
Kindesmissbrauch: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen sexuellem Missbrauch von Kindern lag im Jahr 2024 bei 2,3 %. Im Jahr 2023 waren es 2,0 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 1,7 %.
Kindesmissbrauch: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Kindesmissbrauch lag im Jahr 2025 bei 19,2 %. Im Jahr 2024 waren es 19,7 % – ein Rückgang um 0,5 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 18,1 %.
Körperverletzung: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Körperverletzung lag im Jahr 2024 bei 37,5 %. Im Jahr 2023 waren es 35,2 % – ein Anstieg um 2,3 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Körperverletzung: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Körperverletzung lag im Jahr 2025 bei 22,1 %. Im Jahr 2024 waren es 21,9 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 21,3 %.
Körperverletzung: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Körperverletzung lag im Jahr 2024 bei 10,2 %. Im Jahr 2023 waren es 9,9 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Körperverletzung: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Körperverletzung lag im Jahr 2025 bei 36,8 %. Im Jahr 2024 waren es 36,7 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 34,1 %.
Kriminalität und Vandalismus in der Wohngegend (Anteil der Bevölkerung, nach eigenen Angaben)
Der Anteil der Menschen, die nach eigenen Angaben in einer Gegend mit Kriminalität, Gewalt oder Vandalismus leben lag im Jahr 2023 bei 10,7 %. Im Jahr 2020 waren es 8,2 % – ein Anstieg um 2,5 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 12,5 %.
Kriminalitätsrate (Straftaten je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der polizeilich erfassten Straftaten je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 6.591. Im Jahr 2024 waren es 6.995 – ein Rückgang um 404. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 6.628.
Ladendiebstahl: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Ladendiebstahl lag im Jahr 2025 bei 35,8 %. Im Jahr 2024 waren es 37,2 % – ein Rückgang um 1,4 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 37,4 %.
Ladendiebstahl: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Ladendiebstahl lag im Jahr 2025 bei 49,0 %. Im Jahr 2024 waren es 48,7 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 44,9 %.
Ladendiebstähle (einfacher Ladendiebstahl, Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der einfachen Ladendiebstähle je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 428. Im Jahr 2024 waren es 455 – ein Rückgang um 27. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 391.
Links motivierte Gewalttaten (pro Jahr)
Die Zahl der links motivierten Gewalttaten lag im Jahr 2025 bei 1.087. Im Jahr 2024 waren es 762 – ein Anstieg um 325. Im Durchschnitt seit 2016 lag der Wert bei 1.240.
Links motivierte Straftaten (pro Jahr)
Die Zahl der links motivierten Straftaten lag im Jahr 2025 bei 13.490. Im Jahr 2024 waren es 9.971 – ein Anstieg um 3.519. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2016).
Mord und Totschlag: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Mord und Totschlag lag im Jahr 2024 bei 46,9 %. Im Jahr 2023 waren es 42,5 % – ein Anstieg um 4,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Mord und Totschlag: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Mord und Totschlag lag im Jahr 2025 bei 10,7 %. Im Jahr 2024 waren es 11,5 % – ein Rückgang um 0,8 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 11,6 %.
Mord und Totschlag: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Mord und Totschlag lag im Jahr 2024 bei 9,2 %. Im Jahr 2023 waren es 12,0 % – ein Rückgang um 2,8 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 9,8 %.
Mord und Totschlag: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Mord und Totschlag lag im Jahr 2025 bei 46,9 %. Im Jahr 2024 waren es 44,6 % – ein Anstieg um 2,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 42,8 %.
Nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Straftaten insgesamt lag im Jahr 2025 bei 35,5 %. Im Jahr 2024 waren es 35,4 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 32,5 %.
Politisch motivierte Gewalttaten (pro Jahr)
Die Zahl der politisch motivierten Gewalttaten lag im Jahr 2025 bei 4.156. Im Jahr 2024 waren es 4.107 – ein Anstieg um 49. Das ist der höchste Wert seit 2016.
Politisch motivierte Straftaten (pro Jahr)
Die Zahl der politisch motivierten Straftaten lag im Jahr 2025 bei 85.837. Im Jahr 2024 waren es 84.172 – ein Anstieg um 1.665. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2016).
Politisch motivierte Tötungsdelikte (pro Jahr, einschließlich Versuchen)
Die Zahl der politisch motivierten Tötungsdelikte lag im Jahr 2025 bei 19. Im Jahr 2024 waren es 14 – ein Anstieg um 5. Im Durchschnitt seit 2018 lag der Wert bei 15.
Polizisten je 100.000 Einwohner (Polizeibeamte, EU-Vergleich)
Die Zahl der Polizistinnen und Polizisten je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 320. Im Jahr 2023 waren es 317 – ein Anstieg um 3. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2008).
Pornografie-Delikte: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Pornografie-Delikten lag im Jahr 2025 bei 13,9 %. Im Jahr 2024 waren es 15,1 % – ein Rückgang um 1,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 15,2 %.
Pornografie-Delikte: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Pornografie-Delikten lag im Jahr 2025 bei 20,8 %. Im Jahr 2024 waren es 22,3 % – ein Rückgang um 1,5 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 19,2 %.
Raub: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Raub, Erpressung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer lag im Jahr 2024 bei 42,3 %. Im Jahr 2023 waren es 40,7 % – ein Anstieg um 1,6 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Raub: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Raub lag im Jahr 2025 bei 9,7 %. Im Jahr 2024 waren es 9,5 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 9,4 %.
Raub: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Raub, Erpressung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer lag im Jahr 2024 bei 7,5 %. Im Jahr 2023 waren es 7,7 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 7,1 %.
Raub: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Raub lag im Jahr 2025 bei 48,6 %. Im Jahr 2024 waren es 48,7 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 44,0 %.
Raubdelikte (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Raubdelikte je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 48. Im Jahr 2024 waren es 52 – ein Rückgang um 4. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 46.
Raubdelikte je 100.000 Einwohner (polizeilich registriert, EU-Vergleich)
Die Zahl der polizeilich registrierten Raubdelikte je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 51,8. Im Jahr 2023 waren es 54,0 – ein Rückgang um 2,2. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 52,1.
Rauschgiftdelikte (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Rauschgiftdelikte je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 197. Im Jahr 2024 waren es 273 – ein Rückgang um 76. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 371.
Rauschgiftdelikte: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Rauschgiftdelikten lag im Jahr 2025 bei 13,0 %. Im Jahr 2024 waren es 12,7 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 13,0 %.
Rauschgiftdelikte: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Rauschgiftdelikten lag im Jahr 2025 bei 35,7 %. Im Jahr 2024 waren es 33,9 % – ein Anstieg um 1,8 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 29,9 %.
Rechts motivierte Gewalttaten (pro Jahr)
Die Zahl der rechts motivierten Gewalttaten lag im Jahr 2025 bei 1.598. Im Jahr 2024 waren es 1.488 – ein Anstieg um 110. Das ist der höchste Wert seit 2016.
Rechts motivierte Straftaten (pro Jahr)
Die Zahl der rechts motivierten Straftaten lag im Jahr 2025 bei 42.544. Im Jahr 2024 waren es 42.788 – ein Rückgang um 244. Im Durchschnitt seit 2016 lag der Wert bei 27.019.
Religiös motivierte Gewalttaten (pro Jahr)
Die Zahl der Gewalttaten aufgrund religiöser Ideologie lag im Jahr 2025 bei 98. Im Jahr 2024 waren es 87 – ein Anstieg um 11. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2017).
Religiös motivierte Straftaten (pro Jahr)
Die Zahl der Straftaten aufgrund religiöser Ideologie lag im Jahr 2025 bei 1.983. Im Jahr 2024 waren es 1.877 – ein Anstieg um 106. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2017).
Sachbeschädigung: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Sachbeschädigung lag im Jahr 2025 bei 16,8 %. Im Jahr 2024 waren es 17,0 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 16,2 %.
Sachbeschädigung: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Sachbeschädigung lag im Jahr 2025 bei 26,4 %. Im Jahr 2024 waren es 26,4 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 23,5 %.
Sachbeschädigungen (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Sachbeschädigungen je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 652. Im Jahr 2024 waren es 668 – ein Rückgang um 15. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 671.
Schwarzfahren: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Schwarzfahren lag im Jahr 2025 bei 26,0 %. Im Jahr 2024 waren es 25,1 % – ein Anstieg um 0,9 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 25,2 %.
Schwarzfahren: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Schwarzfahren lag im Jahr 2025 bei 55,9 %. Im Jahr 2024 waren es 57,8 % – ein Rückgang um 1,9 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 52,2 %.
Schwerer Diebstahl: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen schwerem Diebstahl (u. a. Einbruch) lag im Jahr 2024 bei 57,9 %. Im Jahr 2023 waren es 56,8 % – ein Anstieg um 1,1 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Schwerer Diebstahl: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen schwerem Diebstahl (u. a. Einbruch) lag im Jahr 2024 bei 11,1 %. Im Jahr 2023 waren es 11,2 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 8,9 %.
Sexualdelikte: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung lag im Jahr 2024 bei 28,5 %. Im Jahr 2023 waren es 28,5 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 21,1 %.
Sexualdelikte: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Sexualdelikten lag im Jahr 2025 bei 9,3 %. Im Jahr 2024 waren es 9,7 % – ein Rückgang um 0,4 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 9,5 %.
Sexualdelikte: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung lag im Jahr 2024 bei 2,1 %. Im Jahr 2023 waren es 2,6 % – ein Rückgang um 0,5 Prozentpunkte. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Sexualdelikte: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Sexualdelikten lag im Jahr 2025 bei 27,8 %. Im Jahr 2024 waren es 28,8 % – ein Rückgang um 1,0 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 26,8 %.
Sexuelle Gewalt je 100.000 Einwohner (polizeilich registriert, EU-Vergleich)
Die Zahl der polizeilich registrierten Fälle sexueller Gewalt je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 65,1. Im Jahr 2023 waren es 63,4 – ein Anstieg um 1,8. Das ist der höchste Wert seit 2008.
Strafgefangene (am 31. März)
Die Zahl der Strafgefangenen und Sicherungsverwahrten lag im Jahr 2025 bei 43.971. Im Jahr 2024 waren es 43.746 – ein Anstieg um 225. Im Durchschnitt seit 2017 lag der Wert bei 46.476.
Straftaten aus ausländischer Ideologie (pro Jahr)
Die Zahl der Straftaten aufgrund ausländischer Ideologie lag im Jahr 2025 bei 6.886. Im Jahr 2024 waren es 7.343 – ein Rückgang um 457. Im Durchschnitt seit 2017 lag der Wert bei 3.495.
Straftaten (Polizeiliche Kriminalstatistik)
Die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten lag im Jahr 2025 bei 5,51 Mio. Im Jahr 2024 waren es 5,84 Mio. – ein Rückgang um 0,33 Mio. Im Durchschnitt seit 1993 lag der Wert bei 6,13 Mio.
Straftaten gegen Staat und Ordnung: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Straftaten gegen den Staat und die öffentliche Ordnung lag im Jahr 2024 bei 29,6 %. Im Jahr 2023 waren es 28,5 % – ein Anstieg um 1,1 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Straftaten gegen Staat und Ordnung: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Straftaten gegen den Staat und die öffentliche Ordnung lag im Jahr 2024 bei 17,6 %. Im Jahr 2023 waren es 17,8 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 18,8 %.
Straßenkriminalität (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Fälle von Straßenkriminalität je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 1.220. Im Jahr 2024 waren es 1.318 – ein Rückgang um 98. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 1.261.
Taschendiebstähle (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Taschendiebstähle je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 114. Im Jahr 2024 waren es 129 – ein Rückgang um 15. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 113.
Tatverdächtige (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Straftaten insgesamt lag im Jahr 2025 bei 1.908.383. Im Jahr 2024 waren es 1.967.731 – ein Rückgang um 59.348. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 1.908.565.
Tatverdächtige bei Bedrohung und Stalking (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Bedrohung und Stalking lag im Jahr 2025 bei 235.169. Im Jahr 2024 waren es 230.694 – ein Anstieg um 4.475. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 197.704.
Tatverdächtige bei Beleidigung (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Beleidigung lag im Jahr 2025 bei 203.632. Im Jahr 2024 waren es 200.947 – ein Anstieg um 2.685. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 193.293.
Tatverdächtige bei Betrug (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Betrug lag im Jahr 2025 bei 297.040. Im Jahr 2024 waren es 312.181 – ein Rückgang um 15.141. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 318.863.
Tatverdächtige bei Cybercrime (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Cybercrime lag im Jahr 2025 bei 30.153. Im Jahr 2024 waren es 30.669 – ein Rückgang um 516. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 29.362.
Tatverdächtige bei Diebstahl (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Diebstahl lag im Jahr 2025 bei 378.552. Im Jahr 2024 waren es 399.247 – ein Rückgang um 20.695. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 370.586.
Tatverdächtige bei gefährlicher Körperverletzung (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei gefährlicher Körperverletzung lag im Jahr 2025 bei 153.899. Im Jahr 2024 waren es 158.432 – ein Rückgang um 4.533. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 144.751.
Tatverdächtige bei Gewaltkriminalität (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Gewaltkriminalität lag im Jahr 2025 bei 192.239. Im Jahr 2024 waren es 197.347 – ein Rückgang um 5.108. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 179.080.
Tatverdächtige bei Kindesmissbrauch (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Kindesmissbrauch lag im Jahr 2025 bei 12.823. Im Jahr 2024 waren es 12.368 – ein Anstieg um 455. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 11.630.
Tatverdächtige bei Körperverletzung (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Körperverletzung lag im Jahr 2025 bei 492.737. Im Jahr 2024 waren es 500.280 – ein Rückgang um 7.543. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 462.246.
Tatverdächtige bei Ladendiebstahl (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Ladendiebstahl lag im Jahr 2025 bei 239.459. Im Jahr 2024 waren es 255.043 – ein Rückgang um 15.584. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 228.011.
Tatverdächtige bei Mord und Totschlag (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Mord und Totschlag lag im Jahr 2025 bei 2.893. Im Jahr 2024 waren es 2.881 – ein Anstieg um 12. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 2.788.
Tatverdächtige bei Pornografie-Delikten (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Pornografie-Delikten lag im Jahr 2025 bei 48.184. Im Jahr 2024 waren es 47.162 – ein Anstieg um 1.022. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 38.986.
Tatverdächtige bei Raub (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Raub lag im Jahr 2025 bei 30.752. Im Jahr 2024 waren es 32.676 – ein Rückgang um 1.924. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 28.546.
Tatverdächtige bei Rauschgiftdelikten (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Rauschgiftdelikten lag im Jahr 2025 bei 125.537. Im Jahr 2024 waren es 176.424 – ein Rückgang um 50.887. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 241.335.
Tatverdächtige bei Sachbeschädigung (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Sachbeschädigung lag im Jahr 2025 bei 114.809. Im Jahr 2024 waren es 116.843 – ein Rückgang um 2.034. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 120.655.
Tatverdächtige bei Schwarzfahren (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Schwarzfahren lag im Jahr 2025 bei 87.922. Im Jahr 2024 waren es 95.894 – ein Rückgang um 7.972. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 103.025.
Tatverdächtige bei Sexualdelikten (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten lag im Jahr 2025 bei 97.912. Im Jahr 2024 waren es 95.098 – ein Anstieg um 2.814. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 81.487.
Tatverdächtige bei Vergewaltigung (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Vergewaltigung lag im Jahr 2025 bei 12.306. Im Jahr 2024 waren es 11.329 – ein Anstieg um 977. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 9.903.
Tatverdächtige bei Verletzung der Unterhaltspflicht (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Verletzung der Unterhaltspflicht lag im Jahr 2025 bei 2.432. Im Jahr 2024 waren es 2.522 – ein Rückgang um 90. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 2.773.
Tatverdächtige bei Widerstand gegen die Staatsgewalt (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Widerstand gegen die Staatsgewalt lag im Jahr 2025 bei 38.210. Im Jahr 2024 waren es 37.552 – ein Anstieg um 658. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 35.795.
Tatverdächtige bei Wohnungseinbruch (pro Jahr)
Die Zahl der Tatverdächtigen bei Wohnungseinbruch lag im Jahr 2025 bei 9.786. Im Jahr 2024 waren es 10.180 – ein Rückgang um 394. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 10.128.
Unterhaltspflichtverletzung: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Verletzung der Unterhaltspflicht lag im Jahr 2024 bei 20,3 %. Im Jahr 2023 waren es 16,7 % – ein Anstieg um 3,6 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Unterhaltspflichtverletzung: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Verletzung der Unterhaltspflicht lag im Jahr 2025 bei 5,8 %. Im Jahr 2024 waren es 5,9 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 5,6 %.
Unterhaltspflichtverletzung: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Verletzung der Unterhaltspflicht lag im Jahr 2024 bei 3,4 %. Im Jahr 2023 waren es 3,0 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Unterhaltspflichtverletzung: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Verletzung der Unterhaltspflicht lag im Jahr 2025 bei 17,9 %. Im Jahr 2024 waren es 17,8 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 18,0 %.
Urkundenfälschung: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Urkundenfälschung lag im Jahr 2024 bei 56,5 %. Im Jahr 2023 waren es 49,9 % – ein Anstieg um 6,6 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Urkundenfälschung: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Urkundenfälschung lag im Jahr 2024 bei 15,5 %. Im Jahr 2023 waren es 20,2 % – ein Rückgang um 4,7 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 19,4 %.
Vergewaltigung: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Vergewaltigung lag im Jahr 2024 bei 38,1 %. Im Jahr 2023 waren es 38,7 % – ein Rückgang um 0,6 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 36,0 %.
Vergewaltigung: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Vergewaltigung lag im Jahr 2025 bei 1,5 %. Im Jahr 2024 waren es 1,5 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 1,4 %.
Vergewaltigung: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Vergewaltigung lag im Jahr 2024 bei 0,6 %. Im Jahr 2023 waren es 0,9 % – ein Rückgang um 0,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 0,6 %.
Vergewaltigung: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Vergewaltigung lag im Jahr 2025 bei 38,5 %. Im Jahr 2024 waren es 39,2 % – ein Rückgang um 0,7 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 37,4 %.
Vergewaltigungen je 100.000 Einwohner (polizeilich registriert, EU-Vergleich)
Die Zahl der polizeilich registrierten Vergewaltigungen je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 17,1. Im Jahr 2023 waren es 15,8 – ein Anstieg um 1,3. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2008).
Verkehrsstraftaten (StGB): Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Verkehrsstraftaten nach dem Strafgesetzbuch (u. a. Trunkenheit am Steuer, Unfallflucht) lag im Jahr 2024 bei 31,5 %. Im Jahr 2023 waren es 29,5 % – ein Anstieg um 2,0 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Verkehrsstraftaten (StGB): Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Verkehrsstraftaten nach dem Strafgesetzbuch (u. a. Trunkenheit am Steuer, Unfallflucht) lag im Jahr 2024 bei 18,7 %. Im Jahr 2023 waren es 18,4 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 17,6 %.
Verkehrsstraftaten: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Straftaten im Straßenverkehr lag im Jahr 2024 bei 39,0 %. Im Jahr 2023 waren es 37,0 % – ein Anstieg um 2,0 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Verkehrsstraftaten: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Straftaten im Straßenverkehr lag im Jahr 2024 bei 16,1 %. Im Jahr 2023 waren es 15,9 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit 2018.
Verletzte durch politisch motivierte Gewalt (pro Jahr)
Die Zahl der durch politisch motivierte Gewalt verletzten Menschen lag im Jahr 2025 bei 2.508. Im Jahr 2024 waren es 2.351 – ein Anstieg um 157. Im Durchschnitt seit 2020 lag der Wert bei 1.849.
Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz: Ausländeranteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Ausländeranteil unter den Verurteilten wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz lag im Jahr 2024 bei 97,9 %. Im Jahr 2023 waren es 98,0 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Das ist der niedrigste Wert seit 2017.
Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz: Frauenanteil der Verurteilten (Anteil an allen Verurteilten)
Der Frauenanteil unter den Verurteilten wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz lag im Jahr 2024 bei 13,4 %. Im Jahr 2023 waren es 13,5 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Das ist der niedrigste Wert seit 2016.
Verurteilte (Strafverfolgungsstatistik)
Die Zahl der rechtskräftig Verurteilten lag im Jahr 2024 bei 632.115. Im Jahr 2023 waren es 656.901 – ein Rückgang um 24.786. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1976).
Verurteilte (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Straftaten insgesamt lag im Jahr 2024 bei 632.115. Im Jahr 2023 waren es 656.901 – ein Rückgang um 24.786. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Verurteilte wegen Betrug (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Betrug lag im Jahr 2024 bei 55.326. Im Jahr 2023 waren es 58.491 – ein Rückgang um 3.165. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Verurteilte wegen Diebstahl (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Diebstahl und Unterschlagung lag im Jahr 2024 bei 103.563. Im Jahr 2023 waren es 104.405 – ein Rückgang um 842. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 126.817.
Verurteilte wegen Drogendelikte (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz lag im Jahr 2024 bei 36.432. Im Jahr 2023 waren es 57.659 – ein Rückgang um 21.227. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Verurteilte wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis u. a. (StVG) (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Verstößen gegen das Straßenverkehrsgesetz (u. a. Fahren ohne Fahrerlaubnis) lag im Jahr 2024 bei 55.207. Im Jahr 2023 waren es 54.988 – ein Anstieg um 219. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 49.544.
Verurteilte wegen Gefährliche Körperverletzung (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung lag im Jahr 2024 bei 17.681. Im Jahr 2023 waren es 17.402 – ein Anstieg um 279. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 22.643.
Verurteilte wegen Kindesmissbrauch (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen sexuellem Missbrauch von Kindern lag im Jahr 2024 bei 1.855. Im Jahr 2023 waren es 1.779 – ein Anstieg um 76. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 2.028.
Verurteilte wegen Körperverletzung (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Körperverletzung lag im Jahr 2024 bei 32.003. Im Jahr 2023 waren es 32.033 – ein Rückgang um 30. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 41.379.
Verurteilte wegen Mord und Totschlag (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Mord und Totschlag lag im Jahr 2024 bei 567. Im Jahr 2023 waren es 518 – ein Anstieg um 49. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 563.
Verurteilte wegen Raub (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Raub, Erpressung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer lag im Jahr 2024 bei 6.594. Im Jahr 2023 waren es 6.201 – ein Anstieg um 393. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 8.186.
Verurteilte wegen Schwerer Diebstahl (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen schwerem Diebstahl (u. a. Einbruch) lag im Jahr 2024 bei 19.979. Im Jahr 2023 waren es 18.975 – ein Anstieg um 1.004. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 23.121.
Verurteilte wegen Sexualdelikte (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung lag im Jahr 2024 bei 12.171. Im Jahr 2023 waren es 11.273 – ein Anstieg um 898. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Verurteilte wegen Straftaten gegen Staat und Ordnung (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Straftaten gegen den Staat und die öffentliche Ordnung lag im Jahr 2024 bei 30.183. Im Jahr 2023 waren es 29.279 – ein Anstieg um 904. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Verurteilte wegen Unterhaltspflichtverletzung (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Verletzung der Unterhaltspflicht lag im Jahr 2024 bei 439. Im Jahr 2023 waren es 467 – ein Rückgang um 28. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2007).
Verurteilte wegen Urkundenfälschung (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Urkundenfälschung lag im Jahr 2024 bei 17.765. Im Jahr 2023 waren es 20.723 – ein Rückgang um 2.958. Das ist der niedrigste Wert seit 2016.
Verurteilte wegen Vergewaltigung (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Vergewaltigung lag im Jahr 2024 bei 691. Im Jahr 2023 waren es 688 – ein Anstieg um 3. Das ist der höchste Wert seit 2009.
Verurteilte wegen Verkehrsstraftaten (StGB) (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Verkehrsstraftaten nach dem Strafgesetzbuch (u. a. Trunkenheit am Steuer, Unfallflucht) lag im Jahr 2024 bei 107.177. Im Jahr 2023 waren es 110.946 – ein Rückgang um 3.769. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 119.999.
Verurteilte wegen Verkehrsstraftaten (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Straftaten im Straßenverkehr lag im Jahr 2024 bei 162.384. Im Jahr 2023 waren es 165.934 – ein Rückgang um 3.550. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 169.543.
Verurteilte wegen Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz (pro Jahr)
Die Zahl der Verurteilten wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz lag im Jahr 2024 bei 9.645. Im Jahr 2023 waren es 9.997 – ein Rückgang um 352. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 8.489.
Vollendete politisch motivierte Tötungsdelikte (pro Jahr)
Die Zahl der vollendeten politisch motivierten Tötungsdelikte lag im Jahr 2025 bei 2. Im Jahr 2024 waren es 3 – ein Rückgang um 1. Im Durchschnitt seit 2018 lag der Wert bei 2.
Vorsätzliche Tötungsdelikte je 100.000 Einwohner (von der Polizei registriert, EU-Vergleich)
Die Zahl der polizeilich registrierten vorsätzlichen Tötungsdelikte je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 0,83. Im Jahr 2023 waren es 0,80 – ein Anstieg um 0,03. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 0,81.
Widerstand gegen Polizei (Widerstand und tätliche Angriffe, Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Fälle von Widerstand gegen und Angriffen auf Vollstreckungsbeamte je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 53. Im Jahr 2024 waren es 52 – ein Anstieg um 1. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 48.
Widerstand gegen Staatsgewalt: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Widerstand gegen die Staatsgewalt lag im Jahr 2025 bei 18,0 %. Im Jahr 2024 waren es 17,4 % – ein Anstieg um 0,6 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 16,7 %.
Widerstand gegen Staatsgewalt: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Widerstand gegen die Staatsgewalt lag im Jahr 2025 bei 35,0 %. Im Jahr 2024 waren es 35,3 % – ein Rückgang um 0,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 32,4 %.
Wohnungseinbruch: Frauenanteil der Tatverdächtigen (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Frauenanteil unter den Tatverdächtigen bei Wohnungseinbruch lag im Jahr 2025 bei 14,9 %. Im Jahr 2024 waren es 14,0 % – ein Anstieg um 0,9 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 14,4 %.
Wohnungseinbruch: nichtdeutsche Tatverdächtige (Anteil an allen Tatverdächtigen)
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Wohnungseinbruch lag im Jahr 2025 bei 47,7 %. Im Jahr 2024 waren es 45,0 % – ein Anstieg um 2,7 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 41,2 %.
Wohnungseinbrüche (Fälle je 100.000 Einwohner)
Die Zahl der Wohnungseinbrüche je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 99. Im Jahr 2024 waren es 94 – ein Anstieg um 5. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 89.
Wohnungseinbrüche je 100.000 Einwohner (polizeilich registriert, EU-Vergleich)
Die Zahl der polizeilich registrierten Wohnungseinbrüche je 100.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 94. Im Jahr 2023 waren es 94 – unverändert. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 136.