Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote, Gehälter nach Beruf und Branche, Mindestlohn, Gender Pay Gap, Löhne und Erwerbstätigkeit – mit Brutto-Netto-Rechner.
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Analysen zum Thema Arbeitsmarkt
Arbeitsmarkt
Männerstädte und Frauenstädte: In Wörth am Rhein sind nur 22 Prozent der Beschäftigten Frauen
Bundesweit sind 46,5 Prozent der Beschäftigten Frauen – vor Ort reicht die Spanne von 22 bis 63 Prozent. Industriewerke drücken den Anteil, …
Arbeitsmarkt
Arbeiten die Deutschen zu wenig? Was die EU-Daten wirklich zeigen
Pro Beschäftigtem arbeiten die Deutschen weniger Stunden als fast alle Europäer. Doch es arbeiten mehr Menschen – und länger. Die Eurostat-Zahlen zu …
Arbeitsmarkt
Deutschland im EU-Vergleich: Drittkürzeste Arbeitswoche, zweitmeiste frühe Schulabgänger, teures Wohnen
Deutsche arbeiten im Schnitt weniger Stunden als fast alle Europäer, haben die zweithöchste Quote früher Schulabgänger und überdurchschnittlich oft zu hohe Wohnkosten. …
Arbeitsmarkt
Ost-West-Lohnlücke: In Prozent geschrumpft, in Euro so groß wie im Jahr 2000
Je Arbeitnehmer zahlen Arbeitgeber im Osten heute 85 statt 73 Prozent des Westniveaus – der Abstand in Euro ist aber derselbe wie …
Arbeitsmarkt
Wer finanziert Deutschland? 46 Prozent leben von eigener Arbeit – und zehn Prozent zahlen 57 Prozent der Einkommensteuer
37,9 Millionen Menschen leben überwiegend von eigener Arbeit, 44,8 Millionen von Rente, Angehörigen oder Leistungen. Die oberen zehn Prozent tragen 57 Prozent …
Arbeitsmarkt
Ukrainer in Arbeit: Polen 78 Prozent, Deutschland 31 – warum der Vergleich hinkt und was trotzdem stimmt
Nach OECD-Zahlen arbeiten in Polen 78 Prozent der geflüchteten Ukrainer, in Deutschland 31 Prozent, inzwischen knapp 40. Der Abstand ist real, aber …
Im Überblick
Anteil älterer Arbeitsloser (55 bis 64 Jahre, an allen Arbeitslosen)
Der Anteil der 55- bis 64-Jährigen an allen Arbeitslosen lag im Jahr 2025 bei 23,1 %. Im Jahr 2024 waren es 23,0 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 19,7 %.
Anteil ausländischer Arbeitsloser (an allen Arbeitslosen)
Der Anteil der Ausländer an allen Arbeitslosen lag im Jahr 2025 bei 36,7 %. Im Jahr 2024 waren es 37,3 % – ein Rückgang um 0,6 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 24,1 %.
Anteil ausländischer Beschäftigter (in Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten)
Der Anteil der ausländischen Beschäftigten an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag am 30. Juni 2025 bei 16,7 %. Am 30. Juni 2024 waren es 16,0 % – ein Anstieg um 0,7 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (30. Juni 2013).
Anteil der Bevölkerung, der von Angehörigen lebt (überwiegender Lebensunterhalt)
Der Anteil der Menschen, die überwiegend von Einkünften Angehöriger leben lag im Jahr 2025 bei 22,4 %. Im Jahr 2024 waren es 22,5 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2023 lag der Wert bei 22,6 %.
Anteil der Bevölkerung, der von Arbeitslosengeld oder Bürgergeld lebt (überwiegender Lebensunterhalt)
Der Anteil der Menschen, die überwiegend von Arbeitslosengeld I oder Bürgergeld leben lag im Jahr 2025 bei 4,8 %. Im Jahr 2024 waren es 4,7 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2023 lag der Wert bei 4,7 %.
Anteil der Bevölkerung, der von eigener Arbeit lebt (überwiegender Lebensunterhalt)
Der Anteil der Menschen, die überwiegend von eigener Erwerbstätigkeit leben lag im Jahr 2025 bei 45,8 %. Im Jahr 2024 waren es 46,0 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2023 lag der Wert bei 45,9 %.
Anteil der Bevölkerung, der von Rente oder Pension lebt (überwiegender Lebensunterhalt)
Der Anteil der Menschen, die überwiegend von Rente oder Pension leben lag im Jahr 2025 bei 22,1 %. Im Jahr 2024 waren es 21,9 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2023 lag der Wert bei 21,9 %.
Anteil der Langzeitarbeitslosen (an allen Arbeitslosen)
Der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen lag im Jahr 2025 bei 35,1 %. Im Jahr 2024 waren es 34,9 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 36,3 %.
Anteil der Solo-Selbstständigen (Selbstständige ohne Beschäftigte, Anteil an allen Erwerbstätigen)
Der Anteil der Selbstständigen ohne eigene Beschäftigte an allen Erwerbstätigen lag im Jahr 2025 bei 3,5 %. Im Jahr 2024 waren es 3,7 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1983).
Anteil jüngerer Arbeitsloser (15 bis 24 Jahre, an allen Arbeitslosen)
Der Anteil der 15- bis 24-Jährigen an allen Arbeitslosen lag im Jahr 2025 bei 9,3 %. Im Jahr 2024 waren es 9,1 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2007 lag der Wert bei 9,4 %.
Anteil unfreiwillig befristet Beschäftigter (in Prozent aller befristet Beschäftigten)
Der Anteil der befristet Beschäftigten, die keine unbefristete Stelle gefunden haben lag im Jahr 2025 bei 5,5 %. Im Jahr 2024 waren es 5,3 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 1984 lag der Wert bei 12,2 %.
Anteil unfreiwilliger Teilzeit (in Prozent aller Teilzeitbeschäftigten)
Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten, die eigentlich Vollzeit arbeiten möchten, aber keine Vollzeitstelle finden lag im Jahr 2025 bei 5,3 %. Im Jahr 2024 waren es 5,2 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 1984 lag der Wert bei 11,9 %.
Arbeitnehmer (Jahresdurchschnitt, am Arbeitsort)
Die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer lag im Jahr 2024 bei 42,28 Mio. Im Jahr 2023 waren es 42,15 Mio. – ein Anstieg um 0,13 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).
Arbeitnehmerentgelt (Löhne, Gehälter und Arbeitgeberbeiträge pro Jahr)
Das Arbeitnehmerentgelt lag im Jahr 2024 bei 2.352 Mrd. €. Im Jahr 2023 waren es 2.230 Mrd. € – ein Anstieg um 122 Mrd. €. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).
Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer (Euro pro Jahr, am Arbeitsort)
Das durchschnittliche Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer lag im Jahr 2024 bei 55.625 €. Im Jahr 2023 waren es 52.907 € – ein Anstieg um 2.718 €. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).
Arbeitnehmerentgelt je Arbeitsstunde (Euro je geleisteter Stunde, am Arbeitsort)
Das Arbeitnehmerentgelt je geleisteter Arbeitsstunde lag im Jahr 2024 bei 42,86 € pro Stunde. Im Jahr 2023 waren es 40,70 € pro Stunde – ein Anstieg um 2,16 € pro Stunde. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).
Arbeitskosten (je geleistete Stunde)
Die Arbeitskosten je geleistete Stunde lag im Jahr 2025 bei 45,0 € pro Stunde. Im Jahr 2024 waren es 43,5 € pro Stunde – ein Anstieg um 1,5 € pro Stunde. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2008).
Arbeitslosenquote der Ausländer (Bundesagentur für Arbeit)
Die Arbeitslosenquote der Ausländerinnen und Ausländer lag im Jahr 2025 bei 14,8 %. Im Jahr 2024 waren es 15,1 % – ein Rückgang um 0,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 14,6 %.
Arbeitslosenquote der Frauen (Bundesagentur für Arbeit, Jahresdurchschnitt)
Die Arbeitslosenquote der Frauen lag im Jahr 2025 bei 6,0 %. Im Jahr 2024 waren es 5,7 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit 2015.
Arbeitslosenquote der Männer (Bundesagentur für Arbeit, Jahresdurchschnitt)
Die Arbeitslosenquote der Männer lag im Jahr 2025 bei 6,6 %. Im Jahr 2024 waren es 6,2 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit 2015.
Arbeitslosenquote (Bundesagentur für Arbeit)
Die Arbeitslosenquote der Bundesagentur für Arbeit lag im September 2026 bei 6,4 %. Im August 2026 waren es 6,5 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Vor einem Jahr, im September 2025, betrug der Wert 6,3 %.
Arbeitslosenquote unter 25 Jahren (15 bis 24 Jahre, Bundesagentur für Arbeit)
Die Arbeitslosenquote der 15- bis 24-Jährigen lag im Jahr 2025 bei 5,7 %. Im Jahr 2024 waren es 5,3 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit 2014.
Arbeitslose (registriert)
Die Zahl der registrierten Arbeitslosen lag im September 2026 bei 2,99 Mio. Im August 2026 waren es 3,06 Mio. – ein Rückgang um 0,07 Mio. Vor einem Jahr, im September 2025, betrug der Wert 2,95 Mio.
Arbeitsplatzdichte (Erwerbstätige je 1.000 Einwohner im Erwerbsalter)
Die Arbeitsplatzdichte lag im Jahr 2024 bei 869. Im Jahr 2023 waren es 865 – ein Anstieg um 4. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).
Arbeitsvolumen der Arbeitnehmer (geleistete Arbeitsstunden pro Jahr, am Arbeitsort)
Die Zahl der von Arbeitnehmern geleisteten Arbeitsstunden lag im Jahr 2024 bei 54.874 Mio. Im Jahr 2023 waren es 54.782 Mio. – ein Anstieg um 92 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).
Ausländische Beschäftigte (sozialversicherungspflichtig, am Arbeitsort)
Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit ausländischer Staatsangehörigkeit lag am 30. Juni 2025 bei 5,84 Mio. Am 30. Juni 2024 waren es 5,58 Mio. – ein Anstieg um 0,26 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (30. Juni 2013).
Befristet Beschäftigte (Anteil an allen Arbeitnehmern (15–64 Jahre))
Der Anteil der Arbeitnehmer mit befristetem Arbeitsvertrag lag im Jahr 2025 bei 11,5 %. Im Jahr 2024 waren es 11,4 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 1995 lag der Wert bei 12,8 %.
Beschäftigte bei Banken und Versicherungen je 1.000 Einwohner (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 20,0. Im Jahr 2023 waren es 18,4 – ein Anstieg um 1,6. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 18,9.
Beschäftigte Frauen (sozialversicherungspflichtig, am Arbeitsort)
Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen lag am 30. Juni 2025 bei 16,23 Mio. Am 30. Juni 2024 waren es 16,18 Mio. – ein Anstieg um 0,05 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (30. Juni 2013).
Beschäftigte im Baugewerbe je 1.000 Einwohner (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten im Baugewerbe je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 43,4. Im Jahr 2023 waren es 39,8 – ein Anstieg um 3,6. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 41,0.
Beschäftigte im Gastgewerbe je 1.000 Einwohner (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten im Gastgewerbe je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 43,3. Im Jahr 2023 waren es 30,7 – ein Anstieg um 12,6. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 34,4.
Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen je 1.000 Einwohner (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 123,4. Im Jahr 2023 waren es 110,4 – ein Anstieg um 13,0. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 114,4.
Beschäftigte im Handel je 1.000 Einwohner (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten im Handel je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 115,3. Im Jahr 2023 waren es 103,3 – ein Anstieg um 12,0. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 107,6.
Beschäftigte in Beratung, Forschung und Technik (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten in freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 56,5. Im Jahr 2023 waren es 50,3 – ein Anstieg um 6,2. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 51,9.
Beschäftigte in der Immobilienwirtschaft (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten im Grundstücks- und Wohnungswesen je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 9,9. Im Jahr 2023 waren es 7,7 – ein Anstieg um 2,2. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 8,4.
Beschäftigte in der IT-Branche je 1.000 Einwohner (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten in Information und Kommunikation je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 29,1. Im Jahr 2023 waren es 27,1 – ein Anstieg um 2,0. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 27,5.
Beschäftigte in Erziehung und Unterricht (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten in Erziehung und Unterricht je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 33,8. Im Jahr 2023 waren es 30,4 – ein Anstieg um 3,4. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 31,4.
Beschäftigte in Kultur, Sport und Freizeit (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten in Kunst, Unterhaltung und Erholung je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 12,0. Im Jahr 2023 waren es 8,5 – ein Anstieg um 3,5. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 9,6.
Beschäftigte in sonstigen Unternehmensdiensten (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten in sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 66,8. Im Jahr 2023 waren es 53,5 – ein Anstieg um 13,3. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 58,0.
Beschäftigte in Verbänden, Reparatur und persönlichen Diensten (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten in sonstigen Dienstleistungen je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 23,1. Im Jahr 2023 waren es 19,7 – ein Anstieg um 3,4. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 20,8.
Beschäftigte in Verkehr und Lagerei je 1.000 Einwohner (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten in Verkehr und Lagerei je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 50,6. Im Jahr 2023 waren es 43,6 – ein Anstieg um 7,0. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 45,8.
Beschäftigte je 1.000 Einwohner (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten aller Wirtschaftszweige je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 780,9. Im Jahr 2023 waren es 690,2 – ein Anstieg um 90,7. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 718,6.
Beschäftigtenquote der Frauen (sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen am Wohnort)
Der Anteil der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen an allen Frauen im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2025 bei 62,0 %. Im Jahr 2024 waren es 61,6 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2008).
Beschäftigtenquote der Männer (sozialversicherungspflichtig beschäftigte Männer am Wohnort)
Der Anteil der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Männer an allen Männern im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2025 bei 68,7 %. Im Jahr 2024 waren es 68,5 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 62,0 %.
Beschäftigtenquote (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort)
Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2025 bei 65,4 %. Im Jahr 2024 waren es 65,1 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2008).
Bruttoentgelt in der Industrie (je Beschäftigten und Jahr)
Das Bruttoentgelt je Beschäftigten in der Industrie lag im Jahr 2024 bei 58.400 €. Im Jahr 2023 waren es 56.100 € – ein Anstieg um 2.300 €. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1995).
Bruttojahresgehalt (Vollzeit, inkl. Sonderzahlungen)
Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt von Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2025 bei 64.441 €. Im Jahr 2024 waren es 62.235 € – ein Anstieg um 2.206 €. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 60.526 €.
Dauer des Erwerbslebens (erwartete Jahre im Erwerbsleben)
Die Zahl der Jahre, die eine 15-jährige Person voraussichtlich erwerbstätig oder arbeitsuchend sein wird lag im Jahr 2025 bei 40,2 Jahren. Im Jahr 2024 waren es 40,0 Jahre – ein Anstieg um 0,2 Jahre. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).
Dauer des Erwerbslebens von Frauen (erwartete Jahre im Erwerbsleben)
Die Zahl der Jahre, die eine heute 15-jährige Frau voraussichtlich erwerbstätig oder arbeitsuchend sein wird lag im Jahr 2025 bei 38,5 Jahren. Im Jahr 2024 waren es 38,2 Jahre – ein Anstieg um 0,3 Jahre. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).
Dauer des Erwerbslebens von Männern (erwartete Jahre im Erwerbsleben)
Die Zahl der Jahre, die ein heute 15-jähriger Mann voraussichtlich erwerbstätig oder arbeitsuchend sein wird lag im Jahr 2025 bei 41,8 Jahren. Im Jahr 2024 waren es 41,7 Jahre – ein Anstieg um 0,1 Jahre. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).
Durchschnittliche Wochenarbeitszeit (tatsächlich geleistete Stunden, alle Erwerbstätigen)
Die durchschnittlich tatsächlich geleistete Wochenarbeitszeit der Erwerbstätigen lag im Jahr 2025 bei 33,8. Im Jahr 2024 waren es 33,8 – unverändert. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 35,1.
Durchschnittlicher Bruttolohn je Vollzeitstelle (vollzeitäquivalent, Euro im Jahr)
Der durchschnittliche Bruttolohn je Vollzeitstelle im Jahr lag im Jahr 2024 bei 53.791 €. Im Jahr 2023 waren es 50.996 € – ein Anstieg um 2.795 €. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1995).
Durchschnittlicher Stundenlohn (Vollzeit, brutto)
Der durchschnittliche Bruttostundenlohn von Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2025 bei 28,19 € pro Stunde. Im Jahr 2024 waren es 27,28 € pro Stunde – ein Anstieg um 0,91 € pro Stunde. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 26,55 € pro Stunde.
Durchschnittsgehalt (Vollzeit, brutto im Monat)
Das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt von Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2025 bei 4.784 € im Monat. Im Jahr 2024 waren es 4.634 € im Monat – ein Anstieg um 150 € im Monat. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 4.462 € im Monat.
Erwerbslosenquote (ILO)
Die Erwerbslosenquote nach ILO-Konzept lag im August 2026 bei 4,0 %. Im Juli 2026 waren es 4,0 % – unverändert. Vor einem Jahr, im August 2025, betrug der Wert 3,8 %.
Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen (Anteil der Bevölkerung von 55 bis 64 Jahren)
Der Anteil der Erwerbstätigen unter den 55- bis 64-Jährigen lag im Jahr 2025 bei 75,3 %. Im Jahr 2024 waren es 75,0 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1995).
Erwerbstätigenquote der Frauen (Anteil der erwerbstätigen Frauen (20–64 Jahre))
Der Anteil der Frauen zwischen 20 und 64 Jahren, die erwerbstätig sind lag im Jahr 2025 bei 77,7 %. Im Jahr 2024 waren es 77,5 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1995).
Erwerbstätigenquote (20–64 Jahre)
Die Erwerbstätigenquote der 20- bis 64-Jährigen lag im Jahr 2025 bei 81,1 %. Im Jahr 2024 waren es 81,1 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2009 lag der Wert bei 77,9 %.
Frauenanteil an den Beschäftigten (in Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten)
Der Anteil der Frauen an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag am 30. Juni 2025 bei 46,5 %. Am 30. Juni 2024 waren es 46,4 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (30. Juni 2013).
Gehalt nach Beruf (Median, Vollzeit, brutto im Jahr)
Das mittlere Bruttojahresgehalt von Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2025 bei 54.066 €. Im Jahr 2024 waren es 52.159 € – ein Anstieg um 1.907 €. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 50.712 €.
Gender Pay Gap (unbereinigt)
Der unbereinigte Gender Pay Gap lag im Jahr 2025 bei 16 %. Im Jahr 2024 waren es 16 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2014 lag der Wert bei 18 %.
Homeoffice-Quote (Anteil der Erwerbstätigen, die gewöhnlich von zu Hause arbeiten)
Der Anteil der Erwerbstätigen, die gewöhnlich von zu Hause aus arbeiten lag im Jahr 2025 bei 13,0 %. Im Jahr 2024 waren es 12,7 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 1992 lag der Wert bei 5,9 %.
Industriebeschäftigte je 1.000 Einwohner (abhängig Beschäftigte je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter)
Die Zahl der abhängig Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter lag im Jahr 2024 bei 140,6. Im Jahr 2023 waren es 134,9 – ein Anstieg um 5,7. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 136,8.
Jugenderwerbslosigkeit (unter 25 Jahre)
Die Erwerbslosenquote der unter 25-Jährigen lag im August 2026 bei 7,4 %. Im Juli 2026 waren es 7,4 % – unverändert. Vor einem Jahr, im August 2025, betrug der Wert 7,0 %.
Kurzarbeit (Kurzarbeiter)
Die Zahl der Beschäftigten in Kurzarbeit lag im März 2026 bei 316.872. Im Februar 2026 waren es 501.845 – ein Rückgang um 184.973. Vor einem Jahr, im März 2025, betrug der Wert 418.789.
Langzeitarbeitslosenquote (ein Jahr und länger erwerbslos, EU-Abgrenzung)
Der Anteil der Langzeiterwerbslosen an den Erwerbspersonen lag im Jahr 2025 bei 1,1 %. Im Jahr 2024 waren es 1,0 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2009 lag der Wert bei 1,8 %.
Mediangehalt (Vollzeit, brutto im Monat)
Das mittlere Bruttomonatsgehalt (Median) von Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2025 bei 4.123 € im Monat. Im Jahr 2024 waren es 3.978 € im Monat – ein Anstieg um 145 € im Monat. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 3.830 € im Monat.
Mindestlohn (brutto je Stunde)
Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 1. Januar 2026 13,90 € pro Stunde. Zuvor lag der Wert bei 12,82 € pro Stunde – ein Plus von 8,42 %. Ab dem 1. Januar 2027 steigt er auf 14,60 € pro Stunde (Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung).
Nachtarbeit (Anteil der Erwerbstätigen, gewöhnlich nachts)
Der Anteil der Erwerbstätigen, die gewöhnlich nachts arbeiten lag im Jahr 2025 bei 4,3 %. Im Jahr 2023 waren es 4,6 % – ein Rückgang um 0,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 1992 lag der Wert bei 7,3 %.
Nettoeinkommen einer Familie mit einem Durchschnittsverdienst (Paar mit zwei Kindern, Euro im Jahr)
Das Jahresnettoeinkommen eines Paares mit zwei Kindern und einem Verdiener mit Durchschnittslohn lag im Jahr 2025 bei 48.420 €. Im Jahr 2024 waren es 46.787 € – ein Anstieg um 1.633 €. Im Durchschnitt seit 2000 lag der Wert bei 36.122 €.
Nettolohn eines Alleinstehenden in Kaufkraftstandards (Kaufkraftstandards (KKS) im Jahr)
Der kaufkraftbereinigte Jahresnettolohn eines alleinstehenden Vollzeitbeschäftigten mit Durchschnittslohn lag im Jahr 2025 bei 33.630 €. Im Jahr 2024 waren es 32.662 € – ein Anstieg um 968 €. Im Durchschnitt seit 2000 lag der Wert bei 25.483 €.
Nettolohn eines Alleinstehenden mit Durchschnittslohn (Euro im Jahr)
Der Jahresnettolohn eines alleinstehenden Vollzeitbeschäftigten ohne Kinder mit Durchschnittslohn lag im Jahr 2025 bei 36.535 €. Im Jahr 2024 waren es 35.483 € – ein Anstieg um 1.052 €. Im Durchschnitt seit 2000 lag der Wert bei 27.356 €.
Nettolohn eines Geringverdieners (Alleinstehend, halber Durchschnittslohn, Euro im Jahr)
Der Jahresnettolohn eines Alleinstehenden mit der Hälfte des Durchschnittslohns lag im Jahr 2025 bei 20.635 €. Im Jahr 2024 waren es 20.027 € – ein Anstieg um 608 €. Im Durchschnitt seit 2000 lag der Wert bei 15.790 €.
Niedriglohnquote (Anteil der Jobs mit Niedriglohn)
Der Anteil der Beschäftigungsverhältnisse mit Niedriglohn lag im Jahr 2025 bei 15,7 %. Im Jahr 2024 waren es 15,9 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2014 lag der Wert bei 18,2 %.
Nominallöhne (zum Vorjahresquartal)
Die Veränderung der Nominallöhne gegenüber dem Vorjahresquartal lag im 2. Quartal 2026 bei 4,1 %. Im 1. Quartal 2026 waren es 4,1 % – unverändert. Vor einem Jahr, im 2. Quartal 2025, betrug der Wert 4,0 %.
Offene Stellen (gemeldete Arbeitsstellen)
Die Zahl der bei der Bundesagentur gemeldeten offenen Stellen lag im September 2026 bei 659.691. Im August 2026 waren es 656.481 – ein Anstieg um 3.210. Vor einem Jahr, im September 2025, betrug der Wert 629.638.
Pendlersaldo (Ein- minus Auspendler je 1.000 Einwohner)
Der Pendlersaldo lag im Jahr 2025 bei 3,0. Im Jahr 2024 waren es 3,0 – unverändert. Im Durchschnitt seit 2023 lag der Wert bei 3,0.
Reallöhne (zum Vorjahresquartal)
Die Veränderung der Reallöhne gegenüber dem Vorjahresquartal lag im 2. Quartal 2026 bei 1,5 %. Im 1. Quartal 2026 waren es 1,8 % – ein Rückgang um 0,3 Prozentpunkte. Vor einem Jahr, im 2. Quartal 2025, betrug der Wert 1,9 %.
Selbstständigenquote (Anteil der Selbstständigen an allen Erwerbstätigen)
Der Anteil der Selbstständigen an allen Erwerbstätigen lag im Jahr 2025 bei 7,2 %. Im Jahr 2024 waren es 7,4 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1983).
Sonntagsarbeit (Anteil der Erwerbstätigen, gewöhnlich sonntags)
Der Anteil der Erwerbstätigen, die gewöhnlich sonntags arbeiten lag im Jahr 2025 bei 9,1 %. Im Jahr 2023 waren es 9,3 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 1992 lag der Wert bei 12,3 %.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort (Stichtag 30. Juni)
Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort lag im Jahr 2025 bei 34,64 Mio. Im Jahr 2024 waren es 34,59 Mio. – ein Anstieg um 0,05 Mio. Im Durchschnitt seit 2023 lag der Wert bei 34,56 Mio.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (am Arbeitsort)
Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im 4. Quartal 2025 bei 34,99 Mio. Im 3. Quartal 2025 waren es 35,22 Mio. – ein Rückgang um 0,23 Mio. Vor einem Jahr, im 4. Quartal 2024, betrug der Wert 35,02 Mio.
Tätige Personen im Handwerk (im Jahresdurchschnitt)
Die Zahl der tätigen Personen im Handwerk lag im Jahr 2024 bei 5,99 Mio. Im Jahr 2023 waren es 5,36 Mio. – ein Anstieg um 0,63 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2010).
Teilzeitbeschäftigte (sozialversicherungspflichtig, am Arbeitsort)
Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Teilzeitbeschäftigten lag am 30. Juni 2025 bei 10,86 Mio. Am 30. Juni 2024 waren es 10,64 Mio. – ein Anstieg um 0,22 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (30. Juni 2013).
Teilzeitquote der Frauen (Anteil der erwerbstätigen Frauen von 15 bis 64 Jahren)
Der Anteil der erwerbstätigen Frauen, die in Teilzeit arbeiten lag im Jahr 2025 bei 48,6 %. Im Jahr 2024 waren es 48,2 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1983).
Teilzeitquote der Männer (Anteil der erwerbstätigen Männer von 15 bis 64 Jahren)
Der Anteil der erwerbstätigen Männer, die in Teilzeit arbeiten lag im Jahr 2025 bei 12,2 %. Im Jahr 2024 waren es 11,8 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1983).
Teilzeitquote (in Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten)
Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag am 30. Juni 2025 bei 31,1 %. Am 30. Juni 2024 waren es 30,6 % – ein Anstieg um 0,6 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (30. Juni 2013).
Teilzeitquote im EU-Vergleich (Anteil an allen Erwerbstätigen, 15 bis 64 Jahre)
Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten an allen Erwerbstätigen lag im Jahr 2025 bei 29,4 %. Im Jahr 2024 waren es 29,0 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1983).
Tödliche Arbeitsunfälle je 100.000 Beschäftigte (je 100.000 Beschäftigte, EU-Vergleich)
Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle je 100.000 Beschäftigte lag im Jahr 2024 bei 0,64. Im Jahr 2023 waren es 0,71 – ein Rückgang um 0,07. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2010).