Wohnen & Immobilien
Immobilienpreise, Mieten, Baugenehmigungen, Wohnungsbestand, Wohnfläche pro Kopf und Wohnungslosigkeit.
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Verbraucherpreise einzelner Produkte (39)
- Abschleifen und Versiegeln von Parkettfußboden +2,9 %
- Abwasserentsorgung +3,9 %
- Arbeiten an Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen +6,6 %
- Arbeiten an Heizungs- und Wassererwärmungsanlagen +5,1 %
- Arbeiten von Malern oder Tapezierern +4,7 %
- Betriebskosten für eine Gaszentralheizung −5,3 %
- Betriebskosten für eine Ölzentralheizung +12,9 %
- Brennholz, Holzpellets oder anderes feste Brennstoffe +15,6 %
- Bürgersteigreinigung oder Straßenreinigung +3,9 %
- Dienstleistungen für Gartenpflege +5,4 %
- Elektrikerarbeiten +5,6 %
- Erdgas, ohne Betriebskosten −2,8 %
- Farben oder Lacke +1,0 %
- Fernwärme −1,0 %
- Flüssiggas, Füllung eines Tankbehälters +17,5 %
- Frischwasser +4,8 %
- Gebäudereinigung, Wartung von Aufzügen oder Ähnliches +1,4 %
- Gips, Duschkopf oder Ähnliches +3,6 %
- Grundsteuer B +2,8 %
- Kohlebriketts +2,4 %
- Leichtes Heizöl +74,9 %
- Miete für Garage oder Stellplatz vom Vermieter +1,3 %
- Müllabfuhr +3,8 %
- Nettokaltmiete Einfamilienhaus +1,6 %
- Nettokaltmiete Wohnung bis 70 m², gebaut ab 1949 +2,5 %
- Nettokaltmiete Wohnung bis 70 m², gebaut bis 1948 +2,2 %
- Nettokaltmiete Wohnung über 70 m², gebaut ab 1949 +2,2 %
- Nettokaltmiete Wohnung über 70 m², gebaut bis 1948 +2,1 %
- Parkett, Laminat oder andere harte Bodenbeläge +2,8 %
- Schornsteinfegerentgelt +4,3 %
- Strom −5,5 %
- Tapete, Wand- oder Deckenverkleidung −0,4 %
- Tapetenkleister, Verdünnung oder Ähnliches +3,2 %
- Tischlerarbeiten +5,6 %
- Unterstellte Miete Einfamilienhaus +1,6 %
- Unterstellte Miete Wohnung bis 70 m², gebaut ab 1949 +2,5 %
- Unterstellte Miete Wohnung bis 70 m², gebaut bis 1948 +2,2 %
- Unterstellte Miete Wohnung über 70 m², gebaut ab 1949 +2,2 %
- Unterstellte Miete Wohnung über 70 m², gebaut bis 1948 +2,1 %
Verbraucherpreise nach Produktgruppen (13)
- Abwasserentsorgung: Preisentwicklung +3,9 %
- Arbeiten an Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen: Preisentwicklung +6,6 %
- Arbeiten an Heizungs- und Wassererwärmungsanlagen: Preisentwicklung +5,1 %
- Arbeiten von Malern oder Tapezierern: Preisentwicklung +4,7 %
- Elektrikerarbeiten: Preisentwicklung +5,6 %
- Erzeugnisse für Instandhaltung und Reparatur der Wohnung: Preisentwicklung +1,9 %
- Garagen- und andere Mieten: Preisentwicklung +1,3 %
- Grundsteuer, Dienstleistungen für Gartenpflege und Ähnliches: Preisentwicklung +2,8 %
- Kleinere Dienstleistungen von anderen Handwerkern: Preisentwicklung +2,9 %
- Schornstein-, Bürgersteig- und Straßenreinigung: Preisentwicklung +4,1 %
- Tatsächliche Nettokaltmiete: Preisentwicklung +2,3 %
- Tischlerarbeiten: Preisentwicklung +5,6 %
- Unterstellte Nettokaltmiete: Preisentwicklung +1,8 %
Preise für Bauleistungen (183)
- Abdeckung +6,9 %
- Abluftgerät +6,2 %
- Abwasserhebeanlage +6,3 %
- Abwasserrohrleitung +6,1 %
- Aluminiumfenster +6,2 %
- Arbeitsgerüst +2,2 %
- Arbeitsräume verfüllen +5,3 %
- Asphaltbinderschicht +7,9 %
- Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton +9,1 %
- Asphaltdeckschicht aus Gussasphalt +8,2 %
- Asphalttragschicht +7,9 %
- Aufzugsanlage −0,3 %
- Außenwandbekleidung aus Faserzementelementen +5,9 %
- Außenwandbekleidung aus Metallelementen +6,8 %
- Außenwandputz +5,3 %
- Baugrube ausheben im Hochbau +6,5 %
- Baugrube ausheben im Tiefbau +6,1 %
- Baugrubenverbau +4,2 %
- Beschichtung auf Stahl +3,9 %
- Beschichtung mit Dispersionsfarbe erneuern +5,6 %
- Beschichtung mit Dispersionsfarbe, außen +4,5 %
- Beschichtung mit Dispersionsfarbe, innen +4,5 %
- Beton der Bauteile im Tiefbau +4,3 %
- Beton der Decke +4,6 %
- Beton der Fundamente +4,0 %
- Beton der Skelettbauten +3,6 %
- Beton der Wände +3,6 %
- Betonfahrbahndecke +5,2 %
- Betonfertigteile +4,3 %
- Betonstabstahl im Hochbau +3,9 %
- Betonstabstahl im Tiefbau +4,8 %
- Betonstahlmatten +4,3 %
- Blitzschutzanlage +5,4 %
- Boden laden und fördern +6,7 %
- Boden lösen und fördern +6,0 %
- Boden lösen und weiterverwenden +6,8 %
- Boden verdichten +10,1 %
- Bodenbelag aus Betonwerkstein +6,4 %
- Bodenbelag aus keramischen Fliesen +2,4 %
- Bodenbelag aus Linoleum +5,0 %
- Bodenbelag aus Naturwerkstein +4,7 %
- Bodenbelag aus PVC +6,6 %
- Bodenbeschichtung +4,4 %
- Bodenverfestigung +5,4 %
- Bordsteine aus Beton +5,9 %
- Brandschutzabschottung +7,4 %
- Brandschutzbekleidung +4,4 %
- Brausewanne +6,4 %
- Brennwertkessel +5,1 %
- Briefkastenanlage +9,2 %
- Dachabdichtung auf Massivdecke +9,6 %
- Dachabdichtung mit Bitumenbahnen +7,3 %
- Dachabdichtung mit Bitumenbahnen erneuern +9,1 %
- Dachbinder +5,4 %
- Dachdeckung mit Lattung +6,0 %
- Dachdeckung mit Lattung erneuern +7,6 %
- Dachflächenfenster +6,2 %
- Dachrinne +6,8 %
- Dachrinne erneuern +7,3 %
- Dachverbandholz abbinden und aufstellen +7,3 %
- Dachverbandholz liefern +7,7 %
- Dämmschicht +8,6 %
- Datenübertragungsnetzwerk +9,2 %
- Deckbrücke in Stahlverbund mit orthotroper Platte +1,6 %
- Deckenbekleidung +5,8 %
- Deckenputz +5,7 %
- Deckung mit Stahlblechen +5,9 %
- Doppelboden +4,8 %
- Druckerhöhungsanlage +5,2 %
- Einbau-Badewanne +5,4 %
- Einbau-Badewanne erneuern +5,2 %
- Einbauteile für Dachbegehung und Absturzsicherung +6,9 %
- Einfachfenster +6,0 %
- Einfachfenster erneuern +6,9 %
- Einfassung auf Dächern +8,0 %
- Elektro-Warmwasserbereiter +5,4 %
- Empfangsantennenanlage +5,3 %
- Erdkabel verlegen +10,6 %
- Estrich +5,0 %
- Fels lösen und weiterverwenden +6,3 %
- Fensterbank aus Naturwerkstein +4,6 %
- Fensterwand +4,9 %
- Frostschutzschicht +5,9 %
- Fußbodenheizung +6,3 %
- Ganzglaskonstruktion +5,0 %
- Gebrauchsrasen anlegen +5,3 %
- Graben ausheben +5,6 %
- Graben ausheben im Tiefbau +5,3 %
- Großformatiges Mauerwerk +4,3 %
- Großgehölze pflanzen +6,3 %
- Hauptleitung verlegen +9,4 %
- Haustürelement aus Holz oder Kunststoff +6,6 %
- Haustürelement aus Metall +5,9 %
- Heizkörper +5,7 %
- Holzfußboden erneuern +3,9 %
- Holztürblatt +6,4 %
- Hydraulisch gebundene Tragschicht +6,3 %
- Innenbekleidung aus Holz +7,0 %
- Innentürelement +5,8 %
- Innenwandputz +6,5 %
- Installationsblock +5,7 %
- Installationskleinverteiler +5,7 %
- Jalousie aus Aluminium +6,2 %
- Kleinformatiges Mauerwerk +4,5 %
- Klimagerät +5,0 %
- Kommunikationsanlage +6,5 %
- Korrosionsschutzsystem auf Stahl +4,6 %
- Lackfarbe auf Heizkörper erneuern +3,7 %
- Lackfarbe auf Holz +4,0 %
- Leuchte mit Lampen +5,1 %
- Lichtkuppeln aus Kunststoff +5,8 %
- Lüftungskanal mit Formteilen +5,8 %
- Meldeanlage +4,7 %
- Metalldachdeckung +7,1 %
- Nichttragende Montagewand +5,2 %
- Nichttragende Trennwand +4,3 %
- Oberboden abtragen +6,0 %
- Oberboden andecken +6,4 %
- Parkettboden +4,1 %
- Perimeterdämmung +8,0 %
- Pflasterdecke +5,5 %
- Plattenbelag aus Beton +4,9 %
- Porenbetonmauerwerk +4,2 %
- Raumautomationseinrichtung +3,5 %
- Regenfallrohr +7,8 %
- Rohrdämmung +9,6 %
- Rohrleitung aus Beton oder Stahlbeton +5,2 %
- Rohrleitung aus Kunststoff für Entwässerung +6,8 %
- Rohrleitung aus Kunststoff für Hausinstallationen +7,6 %
- Rohrleitung aus Metall +6,3 %
- Rohrleitung aus Steinzeug +4,1 %
- Rohrleitungen aus Metall erneuern +7,1 %
- Rohrleitungszubehör +4,4 %
- Rollladen +6,3 %
- Rollladen erneuern +6,3 %
- Schalung der Fundamente +4,9 %
- Schalung +6,7 %
- Schließanlage +7,2 %
- Schornstein aus Formstücken +4,5 %
- Senkrechte Abdichtung +8,2 %
- Sonnenkollektor +5,3 %
- Spannstahl +3,7 %
- Spülklosettanlage +5,5 %
- Spülklosettanlage erneuern +5,5 %
- Stahl-Spundwand einbringen und wieder ziehen +4,2 %
- Stahlfachwerk +0,3 %
- Stahlskelettkonstruktion +1,4 %
- Stahlumfassungszarge +6,0 %
- Steildachdämmung und Wärmedämmschichten +8,0 %
- Stromkreis auf Putz +7,1 %
- Stromkreis unter Putz +7,9 %
- Stufe aus Betonwerkstein +3,6 %
- Stufe aus Naturwerkstein +4,8 %
- Systemdecke +5,0 %
- Systemtreppe +3,7 %
- Tapete auf Wandfläche erneuern +5,4 %
- Textiler Bodenbelag +5,5 %
- Torelement aus Metall +4,7 %
- Treppengeländer +3,9 %
- Treppenkonstruktion aus Metall +4,0 %
- Türelement aus Metall +4,5 %
- Umsetzbare Innenwände +5,8 %
- Ungebundene Tragschicht +6,5 %
- Unterdecke +6,3 %
- Untergrundverbesserung im Hochbau +6,1 %
- Untergrundverbesserung im Tiefbau +7,1 %
- Unterspannbahn +6,9 %
- Ventile installieren +6,8 %
- Verlorene Spundwand einbringen +2,9 %
- Vorgefertigte Außenwandplatte +4,2 %
- Vorgefertigte Holzwandelemente +8,9 %
- Waagerechte Abdichtung +7,7 %
- Wandbekleidung aus keramischen Fliesen +3,5 %
- Wandfläche tapezieren +5,0 %
- Wandtrockenputz +6,0 %
- Wangentreppe +5,4 %
- Wannen- und Brausearmatur +5,0 %
- Wärmedämm-Verbundsystem +5,7 %
- Wärmepumpe +3,7 %
- Warmwasserspeicher +6,2 %
- Waschtisch +6,1 %
- Waschtischarmatur +4,8 %
- Zweischaliges Mauerwerk +4,2 %
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Im Überblick
Anteil der Menschen in großen Wohngebäuden (Gebäude mit zehn oder mehr Wohnungen, in Prozent der Bevölkerung)
Der Anteil der Bevölkerung, der in einem Gebäude mit zehn oder mehr Wohnungen lebt lag im Jahr 2025 bei 17,3 %. Im Jahr 2024 waren es 17,8 % – ein Rückgang um 0,5 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 17,2 %.
Anteil der Menschen, die in einem Haus leben (Einzel-, Doppel- oder Reihenhaus, in Prozent der Bevölkerung)
Der Anteil der Bevölkerung, der in einem Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhaus lebt lag im Jahr 2025 bei 38,9 %. Im Jahr 2024 waren es 38,5 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 42,4 %.
Anteil der Menschen, die in einer Wohnung leben (statt in einem Haus, in Prozent der Bevölkerung)
Der Anteil der Bevölkerung, der in einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus lebt lag im Jahr 2025 bei 58,6 %. Im Jahr 2024 waren es 59,4 % – ein Rückgang um 0,8 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 55,9 %.
Anteil der Wohnkosten am Haushaltseinkommen (in Prozent des verfügbaren Einkommens)
Der Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen lag im Jahr 2025 bei 24,1 %. Im Jahr 2024 waren es 24,5 % – ein Rückgang um 0,4 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 27,1 %.
Anteil Ein- und Zweifamilienhäuser im Neubau (an neuen Wohngebäuden)
Der Anteil der Ein- und Zweifamilienhäuser an den neuen Wohngebäuden lag im Jahr 2024 bei 83,1 %. Im Jahr 2023 waren es 84,5 % – ein Rückgang um 1,4 Prozentpunkte. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2008).
Anteil Einfamilienhäuser (an allen Wohngebäuden)
Der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden lag im Jahr 2024 bei 68,2 %. Im Jahr 2023 waren es 68,2 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 66,9 %.
Armutsgefährdete, die ihre Wohnung nicht warm halten können (Anteil der armutsgefährdeten Bevölkerung)
Der Anteil der armutsgefährdeten Menschen, die ihre Wohnung aus finanziellen Gründen nicht angemessen heizen können lag im Jahr 2025 bei 12,6 %. Im Jahr 2024 waren es 12,2 % – ein Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 13,5 %.
Baugenehmigungen (genehmigte Wohnungen pro Monat)
Die Zahl der genehmigten Wohnungen lag im August 2026 bei 20.642. Im Juli 2026 waren es 22.492 – ein Rückgang um 1.850. Vor einem Jahr, im August 2025, betrug der Wert 19.329.
Baukosten (Wohngebäude, zum Vorjahresquartal)
Die Veränderung der Baukosten für Wohngebäude gegenüber dem Vorjahresquartal lag im 2. Quartal 2026 bei 4,5 %. Im 1. Quartal 2026 waren es 3,2 % – ein Anstieg um 1,3 Prozentpunkte. Vor einem Jahr, im 2. Quartal 2025, betrug der Wert 2,4 %.
Einfamilienhäuser (Wohngebäude mit einer Wohnung)
Die Zahl der Einfamilienhäuser lag im Jahr 2024 bei 13,45 Mio. Im Jahr 2023 waren es 13,41 Mio. – ein Anstieg um 0,05 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2011).
Fertiggestellte Wohnungen in neuen Wohngebäuden (pro Jahr)
Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in neuen Wohngebäuden lag im Jahr 2024 bei 215.891. Im Jahr 2023 waren es 257.241 – ein Rückgang um 41.350. Das ist der niedrigste Wert seit 2013.
Fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner (in neuen Wohngebäuden)
Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen je 1.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 3,0. Im Jahr 2023 waren es 3,5 – ein Rückgang um 0,5. Das ist der niedrigste Wert seit 2015.
Genehmigte Neubauwohnungen je 1.000 Einwohner (Wohnungen in neuen Wohngebäuden je 1.000 Einwohner)
Die Zahl der genehmigten Neubauwohnungen je 1.000 Einwohner lag im Jahr 2024 bei 2,05. Im Jahr 2023 waren es 2,56 – ein Rückgang um 0,51. Das ist der niedrigste Wert seit 2010.
Genehmigte Wohnungen in neuen Wohngebäuden (Baugenehmigungen pro Jahr)
Die Zahl der genehmigten Wohnungen in neuen Wohngebäuden lag im Jahr 2024 bei 171.627. Im Jahr 2023 waren es 213.646 – ein Rückgang um 42.019. Das ist der niedrigste Wert seit 2010.
Grundgebühr für Trinkwasser (Euro pro Jahr)
Die Grundgebühr für Trinkwasser lag im Jahr 2025 bei 109,64 €. Im Jahr 2024 waren es 102,57 € – ein Anstieg um 7,07 €. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 100,01 €.
Grundstückspreise (baureifes Land, Euro je Quadratmeter)
Der durchschnittliche Kaufpreis für baureifes Land je Quadratmeter lag im Jahr 2025 bei 272 € je m². Im Jahr 2024 waren es 250 € je m² – ein Anstieg um 22 € je m². Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1995).
Häuserpreisindex (2025 = 100)
Der Häuserpreisindex für Wohnimmobilien in Deutschland lag im 2. Quartal 2026 bei 100,6. Im 1. Quartal 2026 waren es 100,3 – ein Anstieg um 0,3. Vor einem Jahr, im 2. Quartal 2025, betrug der Wert 100,0.
Hebesatz Grundsteuer B (gewogener Durchschnitt)
Der durchschnittliche Hebesatz der Grundsteuer B lag im Jahr 2024 bei 506 %. Im Jahr 2023 waren es 493 % – ein Anstieg um 13 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2016).
Wohnimmobilienpreise (zum Vorjahr)
Die Veränderung der Wohnimmobilienpreise gegenüber dem Vorjahresquartal lag im 2. Quartal 2026 bei 0,6 %. Im 1. Quartal 2026 waren es 1,2 % – ein Rückgang um 0,6 Prozentpunkte. Vor einem Jahr, im 2. Quartal 2025, betrug der Wert 3,3 %.
Lärmbelästigung in der Wohngegend (Anteil der Bevölkerung)
Der Anteil der Menschen, die unter Lärm von Nachbarn oder von der Straße leiden lag im Jahr 2023 bei 25,2 %. Im Jahr 2020 waren es 21,6 % – ein Anstieg um 3,6 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 25,9 %.
Mieten (zum Vorjahresmonat)
Die Veränderung der Mieten gegenüber dem Vorjahresmonat lag im September 2026 bei 2,2 %. Im August 2026 waren es 2,2 % – unverändert. Vor einem Jahr, im September 2025, betrug der Wert 2,1 %.
Müllgebühren (zum Vorjahresmonat)
Die Preisentwicklung für Müllabfuhr lag im September 2026 bei 3,8 %. Im August 2026 waren es 4,0 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Vor einem Jahr, im September 2025, betrug der Wert 3,6 %.
Preise für bestehende Wohnimmobilien (2025 = 100)
Der Preisindex für bestehende Wohnimmobilien lag im 2. Quartal 2026 bei 100,5. Im 1. Quartal 2026 waren es 100,1 – ein Anstieg um 0,4. Vor einem Jahr, im 2. Quartal 2025, betrug der Wert 100,0.
Preise für neue Wohnimmobilien (2025 = 100)
Der Preisindex für neu erstellte Wohnimmobilien lag im 2. Quartal 2026 bei 101,2. Im 1. Quartal 2026 waren es 101,3 – ein Rückgang um 0,1. Vor einem Jahr, im 2. Quartal 2025, betrug der Wert 99,7.
Trinkwasserpreis (Euro pro Kubikmeter)
Der Trinkwasserpreis pro Kubikmeter lag im Jahr 2025 bei 2,14 €. Im Jahr 2024 waren es 2,05 € – ein Anstieg um 0,09 €. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 2,00 €.
Überbelegte Wohnungen (Anteil der Bevölkerung)
Der Anteil der Menschen, die in überbelegten Wohnungen leben lag im Jahr 2025 bei 11,7 %. Im Jahr 2024 waren es 11,5 % – ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2005).
Überlastung durch Wohnkosten (Anteil der Bevölkerung)
Der Anteil der Menschen, deren Wohnkosten mehr als 40 Prozent des verfügbaren Einkommens ausmachen lag im Jahr 2025 bei 11,2 %. Im Jahr 2024 waren es 12,0 % – ein Rückgang um 0,8 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2010 lag der Wert bei 13,9 %.
Wasserpreis (zum Vorjahresmonat)
Die Preisentwicklung für Wasserversorgung lag im September 2026 bei 4,8 %. Im August 2026 waren es 4,7 % – ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Vor einem Jahr, im September 2025, betrug der Wert 6,0 %.
Wohneigentumsquote (Anteil der Bevölkerung)
Der Anteil der Menschen, die im eigenen Wohneigentum leben lag im Jahr 2025 bei 47,2 %. Im Jahr 2024 waren es 47,2 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 50,8 %.
Wohnfläche in Wohngebäuden (Millionen Quadratmeter)
Die gesamte Wohnfläche in Wohngebäuden lag im Jahr 2024 bei 4.030,8 Mio. Im Jahr 2023 waren es 4.007,6 Mio. – ein Anstieg um 23,2 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2011).
Wohnfläche pro Kopf (je Einwohner)
Die durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner lag im Jahr 2025 bei 49,5 m². Im Jahr 2024 waren es 49,2 m² – ein Anstieg um 0,3 m². Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2015).
Wohngebäude (Bestand am Jahresende)
Die Zahl der Wohngebäude lag im Jahr 2024 bei 19,72 Mio. Im Jahr 2023 waren es 19,64 Mio. – ein Anstieg um 0,07 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2011).
Wohnkostenanteil bei Alleinlebenden (in Prozent des verfügbaren Einkommens)
Der Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Einkommen von Alleinlebenden lag im Jahr 2025 bei 33,2 %. Im Jahr 2024 waren es 33,3 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 37,1 %.
Wohnkostenanteil bei armutsgefährdeten Haushalten (in Prozent des verfügbaren Einkommens)
Der Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Einkommen armutsgefährdeter Haushalte lag im Jahr 2025 bei 43,7 %. Im Jahr 2024 waren es 43,8 % – ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 48,8 %.
Wohnungen je 1.000 Einwohner (Wohnungsbestand je 1.000 Einwohner)
Die Zahl der Wohnungen je 1.000 Einwohner lag im Jahr 2025 bei 526. Im Jahr 2024 waren es 524 – ein Anstieg um 2. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2015).
Wohnungen mit Feuchtigkeit oder Schäden (Anteil der Bevölkerung)
Der Anteil der Menschen in Wohnungen mit undichtem Dach, feuchten Wänden oder Fäulnis lag im Jahr 2023 bei 16,0 %. Im Jahr 2020 waren es 12,0 % – ein Anstieg um 4,0 Prozentpunkte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2005).
Wohnungsbestand (Wohnungen insgesamt)
Die Zahl der Wohnungen in Deutschland lag im Jahr 2025 bei 43,95 Mio. Im Jahr 2024 waren es 43,76 Mio. – ein Anstieg um 0,20 Mio. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2015).
Wohnungslose (untergebracht)
Die Zahl der untergebrachten wohnungslosen Menschen lag am 31. Januar 2026 bei 452.910. Am 31. Januar 2025 waren es 474.675 – ein Rückgang um 21.765. Im Durchschnitt seit 2022 lag der Wert bei 383.451.