Todesfälle durch Alzheimer, Parkinson und Nervenkrankheiten Weimar
Gestorbene an Krankheiten des Nervensystems (u. a. Alzheimer, Parkinson) (Grundleiden laut Todesursachenstatistik) · Weimar
| Periode | Weimar |
|---|---|
| 2024 | 33 |
| 2023 | 47 |
| 2022 | 51 |
| 2021 | 35 |
| 2020 | 30 |
Todesfälle durch Alzheimer, Parkinson und Nervenkrankheiten Weimar im Vergleich
Mit 33 liegt Weimar auf Platz 363 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit – ein vergleichsweise niedriger Wert. In Thüringen ist das Platz 16 von 22.
Der höchste Wert seit 2020 wurde im Jahr 2022 erreicht (51), der niedrigste im Jahr 2020 (30).
Todesfälle durch Alzheimer, Parkinson und Nervenkrankheiten: alle Kreise und kreisfreien Städte in Thüringen
| Rang | Kreis / Stadt | Balken | Todesfälle durch Alzheimer, Parkinson und Nervenkrankheiten |
|---|---|---|---|
| 1 | Erfurt | 81 | |
| 2 | Wartburgkreis | 66 | |
| 3 | Landkreis Saalfeld-Rudolstadt | 65 | |
| 4 | Landkreis Schmalkalden-Meiningen | 62 | |
| 5 | Jena | 61 | |
| 6 | Ilm-Kreis | 60 | |
| 7 | Unstrut-Hainich-Kreis | 59 | |
| 8 | Landkreis Greiz | 58 | |
| 9 | Gera | 56 | |
| 10 | Landkreis Altenburger Land | 56 | |
| 11 | Landkreis Eichsfeld | 49 | |
| 12 | Landkreis Weimarer Land | 46 | |
| 13 | Landkreis Gotha | 44 | |
| 14 | Saale-Holzland-Kreis | 44 | |
| 15 | Landkreis Nordhausen | 35 | |
| 16 | Weimar | 33 | |
| 17 | Kyffhäuserkreis | 33 | |
| 18 | Landkreis Sömmerda | 31 | |
| 19 | Landkreis Hildburghausen | 30 | |
| 20 | Suhl | 28 | |
| 21 | Landkreis Sonneberg | 27 | |
| 22 | Saale-Orla-Kreis | 27 |
Stand: 2024. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 23211-01-04-4.
Ranking aller 400 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland
Methodik & Definition
Gestorbene an Krankheiten des Nervensystems (u. a. Alzheimer, Parkinson) (Grundleiden laut Todesursachenstatistik). 40.321 Menschen starben 2025 in Deutschland an Krankheiten des Nervensystems (u. a. Alzheimer, Parkinson) – 150 Prozent mehr als 2000 (16.109). Der Anstieg spiegelt auch die Alterung der Bevölkerung und geänderte Regeln bei der Kodierung der Todesursachen wider. 50 Prozent der Verstorbenen waren Männer.
Grundlage ist die Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamts. Sie wertet die ärztlichen Todesbescheinigungen aller in Deutschland Verstorbenen aus; gezählt wird jeweils das Grundleiden, das zum Tod geführt hat (ICD-10, seit 1998). Steigende Zahlen spiegeln bei vielen Krankheiten auch die Alterung der Bevölkerung wider.
Seit den 2010er-Jahren werden die Todesbescheinigungen schrittweise maschinell nach international einheitlichen Regeln kodiert. Das hat die Zuordnung zwischen einzelnen Todesursachen teilweise verschoben; lange Zeitreihen einzelner Ursachen sind deshalb nur eingeschränkt vergleichbar.
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis),
Regionaldatenbank 23211-01-04-4 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Zahl der Todesfälle durch Krankheiten des Nervensystems (u. a. Alzheimer, Parkinson) in Weimar?
Die Zahl der Todesfälle durch Krankheiten des Nervensystems (u. a. Alzheimer, Parkinson) in Weimar lag im Jahr 2024 bei 33. Im Jahr 2023 waren es 47 – ein Rückgang um 14. Im Durchschnitt seit 2020 lag der Wert bei 39.
Wie schneidet Weimar im Vergleich ab?
Mit 33 liegt Weimar auf Platz 363 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit – ein vergleichsweise niedriger Wert. In Thüringen ist das Platz 16 von 22.
Wie hat sich die Zahl der Todesfälle durch Krankheiten des Nervensystems (u. a. Alzheimer, Parkinson) in Weimar entwickelt?
Im Jahr 2020 lag der Wert bei 30, im Jahr 2024 bei 33 – ein Anstieg um 3.