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Erzeugerpreise Möbel

Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte, Jahresdurchschnitt, 2021 = 100 (Güterverzeichnis GP 2019, Position 310)

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Einordnung

Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 93,3.

Der Erzeugerpreisindex für „Möbel“ lag 2025 bei 122,9 Punkten (2021 = 100). Die Preise ab Werk lagen damit um 22,9 Prozent über dem Niveau von 2021; gegenüber 2024 ist das ein Plus von 1,0 Prozent. Das ist der höchste Stand seit Beginn der Reihe im Jahr 2005. Seit 2005 sind die Preise insgesamt um 64,3 Prozent gestiegen.

Methodik & Definition

Das Statistische Bundesamt erhebt monatlich die Verkaufspreise inländischer Hersteller ab Werk, ohne Umsatzsteuer, für den Absatz im Inland. Dargestellt ist der Jahresdurchschnitt des Index (2021 = 100) für die Position 310 des Güterverzeichnisses für Produktionsstatistiken (GP 2019); amtliche Kurzbezeichnung: Möbel.

Der Index zeigt die Entwicklung der Preise, nicht ihre absolute Höhe. Erzeugerpreise sind ein Frühindikator für die Verbraucherpreise, weil höhere Kosten oft mit Verzögerung an Handel und Kundschaft weitergegeben werden. Das jüngste Jahr kann noch revidiert werden.

Häufige Fragen

Wie stark sind die Erzeugerpreise für Möbel gestiegen?

Gegenüber 2021 um 22,9 Prozent (Index 2025: 122,9), gegenüber 2024 Plus von 1,0 Prozent.

Quelle & Daten

Messgröße
Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte, Jahresdurchschnitt, 2021 = 100 (Güterverzeichnis GP 2019, Position 310)
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Datensatz GENESIS 61241-0005 · GP19-310
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Rhythmus
jährlich