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Erzeugerpreise Naphta

Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte, Jahresdurchschnitt, 2021 = 100 (Güterverzeichnis GP 2019, Position 192025)

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Einordnung

Der Erzeugerpreisindex für „Naphta“ lag 2025 bei 99,8 Punkten (2021 = 100). Die Preise ab Werk lagen damit um 0,2 Prozent unter dem Niveau von 2021; gegenüber 2024 ist das ein Minus von 16,8 Prozent. Am höchsten war der Index 2022 mit 145,6 Punkten. Seit 2005 sind die Preise insgesamt um 19,4 Prozent gestiegen.

Methodik & Definition

Das Statistische Bundesamt erhebt monatlich die Verkaufspreise inländischer Hersteller ab Werk, ohne Umsatzsteuer, für den Absatz im Inland. Dargestellt ist der Jahresdurchschnitt des Index (2021 = 100) für die Position 192025 des Güterverzeichnisses für Produktionsstatistiken (GP 2019); amtliche Kurzbezeichnung: Naphta.

Der Index zeigt die Entwicklung der Preise, nicht ihre absolute Höhe. Erzeugerpreise sind ein Frühindikator für die Verbraucherpreise, weil höhere Kosten oft mit Verzögerung an Handel und Kundschaft weitergegeben werden. Das jüngste Jahr kann noch revidiert werden.

Häufige Fragen

Wie stark sind die Erzeugerpreise für Naphta gestiegen?

Gegenüber 2021 um -0,2 Prozent (Index 2025: 99,8), gegenüber 2024 Minus von 16,8 Prozent.

Quelle & Daten

Messgröße
Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte, Jahresdurchschnitt, 2021 = 100 (Güterverzeichnis GP 2019, Position 192025)
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Datensatz GENESIS 61241-0005 · GP19-192025
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Rhythmus
jährlich