Zum Inhalt springen
DE

Geburten Schellhorn

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr · Schellhorn

Quelle
Eurostat (Regionaldatenbank 12612-01-01-5)
Region
Schellhorn, Schleswig-Holstein
Rhythmus
jährlich

Geburten Schellhorn im Vergleich

Mit 9 liegt Schellhorn auf Platz 18 von 22 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Plön – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2020 erreicht (17), der niedrigste im Jahr 2016 (6).

Geburten: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Plön

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburten
1 Schwentinental 115
2 Preetz 98
3 Plön 45
4 Schönkirchen 42
5 Lütjenburg 39
6 Heikendorf 38
7 Laboe 32
8 Schönberg (Holstein) 28
9 Mönkeberg 26
10 Ascheberg (Holstein) 25
11 Wankendorf 17
12 Probsteierhagen 16
13 Blekendorf 14
14 Bönebüttel 14
15 Lehmkuhlen 11
16 Stolpe 11
17 Dobersdorf 9
18 Schellhorn 9
19 Hohenfelde 8
20 Selent 8
21 Bösdorf 5
22 Panker (2023) 9

Stand: 2024. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12612-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr. Die Statistik zeigt, wie viele Kinder in Deutschland pro Jahr lebend zur Welt kommen.

Grundlage ist die Statistik der Geburten des Statistischen Bundesamts, die auf den Meldungen der Standesämter beruht.

Quelle
Eurostat, Regionaldatenbank 12612-01-01-5
Lizenz der Daten
Eurostat – Weiterverwendung mit Quellenangabe

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Lebendgeborenen in Schellhorn?

Die Zahl der Lebendgeborenen in Schellhorn lag im Jahr 2024 bei 9. Im Jahr 2023 waren es 8 – ein Anstieg um 1. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 11.

Wie schneidet Schellhorn im Vergleich ab?

Mit 9 liegt Schellhorn auf Platz 18 von 22 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Plön – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Wie hat sich die Zahl der Lebendgeborenen in Schellhorn entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 14, im Jahr 2024 bei 9 – ein Rückgang um 5.