Depression: Krankheitskosten
Krankheitskosten für Depression in Millionen Euro (Krankheitskostenrechnung, ICD-10 F32-F34) · Mio. Euro pro Jahr
| Periode | Wert | Veränderung | Status |
|---|---|---|---|
| 2024 | 12,4 Mrd. € | +1,1 Mrd. € | |
| 2023 | 11,3 Mrd. € | +2,1 Mrd. € | |
| 2020 | 9,2 Mrd. € | +0,7 Mrd. € | |
| 2015 | 8,5 Mrd. € |
Einordnung
Die Krankheitskosten für Depression lagen 2024 bei 12,4 Milliarden Euro – 9,5 Prozent mehr als im Vorjahr und 45,7 Prozent mehr als 2015.
Methodik & Definition
Die Krankheitskostenrechnung schätzt, welcher Teil der Gesundheitsausgaben auf einzelne Krankheiten entfällt: Kosten für ambulante und stationäre Behandlung, Arzneimittel, Pflege, Rehabilitation und Verwaltung, zugeordnet nach der Diagnose. Nicht enthalten sind Folgekosten wie Arbeitsausfall oder Frühverrentung. Erhoben für 2015, 2020, 2023 und 2024; Werte in jeweiligen Preisen, nicht inflationsbereinigt.
Häufige Fragen
Was kostet Depression das Gesundheitssystem?
2024: 12,4 Milliarden Euro.
Quelle & Daten
- Messgröße
- Krankheitskosten für Depression in Millionen Euro (Krankheitskostenrechnung, ICD-10 F32-F34)
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis), Krankheitskostenrechnung, Datensatz
GENESIS 23631-0001 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
- Rhythmus
- jährlich
Zitiert in unseren Analysen
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