Hernien (u. a. Leistenbruch): Krankheitskosten
Krankheitskosten für Hernien (u. a. Leistenbruch) in Millionen Euro (Krankheitskostenrechnung, ICD-10 K40-K46) · Mio. Euro pro Jahr
| Periode | Wert | Veränderung | Status |
|---|---|---|---|
| 2024 | 1,3 Mrd. € | −0,3 Mrd. € | |
| 2023 | 1,6 Mrd. € | +0,3 Mrd. € | |
| 2020 | 1,4 Mrd. € | +0,2 Mrd. € | |
| 2015 | 1,2 Mrd. € |
Einordnung
Die Krankheitskosten für Hernien (u. a. Leistenbruch) lagen 2024 bei 1,3 Milliarden Euro – 20,1 Prozent weniger als im Vorjahr und 10,8 Prozent mehr als 2015. Den Höchststand gab es 2023 mit 1,6 Milliarden Euro.
Methodik & Definition
Die Krankheitskostenrechnung schätzt, welcher Teil der Gesundheitsausgaben auf einzelne Krankheiten entfällt: Kosten für ambulante und stationäre Behandlung, Arzneimittel, Pflege, Rehabilitation und Verwaltung, zugeordnet nach der Diagnose. Nicht enthalten sind Folgekosten wie Arbeitsausfall oder Frühverrentung. Erhoben für 2015, 2020, 2023 und 2024; Werte in jeweiligen Preisen, nicht inflationsbereinigt.
Häufige Fragen
Was kostet Hernien (u. a. Leistenbruch) das Gesundheitssystem?
2024: 1,3 Milliarden Euro.
Quelle & Daten
- Messgröße
- Krankheitskosten für Hernien (u. a. Leistenbruch) in Millionen Euro (Krankheitskostenrechnung, ICD-10 K40-K46)
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis), Krankheitskostenrechnung, Datensatz
GENESIS 23631-0001 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
- Rhythmus
- jährlich