Pendlersaldo Bispingen
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung) · Ein- minus Auspendler je 1.000 Einwohner · Bispingen
| Periode | Bispingen | Deutschland |
|---|---|---|
| 30. Juni 2025 | −59,5 | 3,0 |
| 30. Juni 2024 | −63,1 | 3,0 |
| 30. Juni 2023 | −57,4 | 3,0 |
| 30. Juni 2022 | −41,4 | – |
| 30. Juni 2021 | −45,1 | – |
| 30. Juni 2020 | −46,0 | – |
| 30. Juni 2019 | −43,2 | – |
| 30. Juni 2018 | −53,7 | – |
| 30. Juni 2017 | −56,9 | – |
| 30. Juni 2016 | −52,9 | – |
| 30. Juni 2015 | −42,9 | – |
| 30. Juni 2014 | −27,1 | – |
| 30. Juni 2013 | −30,1 | – |
| 30. Juni 2012 | −4,0 | – |
| 30. Juni 2011 | −7,7 | – |
Pendlersaldo Bispingen im Vergleich
Mit −59,5 liegt Bispingen auf Platz 5 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Heidekreis – ein vergleichsweise hoher Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Bispingen liegt damit 2.084 % darunter.
Der höchste Wert seit 30. Juni 2011 wurde am 30. Juni 2012 erreicht (−4,0), der niedrigste am 30. Juni 2024 (−63,1).
Pendlersaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Heidekreis
| Rang | Stadt / Gemeinde | Balken | Pendlersaldo |
|---|---|---|---|
| 1 | Hodenhagen | 212,9 | |
| 2 | Soltau | 163,3 | |
| 3 | Walsrode | −31,8 | |
| 4 | Munster | −56,5 | |
| 5 | Bispingen | −59,5 | |
| 6 | Buchholz (Aller) | −78,5 | |
| 7 | Bad Fallingbostel | −82,7 | |
| 8 | Schwarmstedt | −111,5 | |
| 9 | Schneverdingen | −115,9 | |
| 10 | Rethem (Aller) | −144,4 | |
| 11 | Neuenkirchen | −198,9 | |
| 12 | Wietzendorf | −229,1 | |
| 13 | Gilten | −256,0 | |
| 14 | Ahlden (Aller) | −295,7 | |
| 15 | Essel | −296,2 | |
| 16 | Lindwedel | −351,0 |
Stand: 30. Juni 2025. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.
Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung). Welche Orte sind Arbeitsplatz, welche Wohnort? Der Pendlersaldo zeigt für jede Stadt und Gemeinde, ob mehr Menschen zur Arbeit ein- als auspendeln. Für Deutschland insgesamt arbeiten rund 250.000 Menschen mehr im Land, als hier beschäftigt wohnen – vor allem Grenzpendler aus Nachbarstaaten. Das sind 3 je 1.000 Einwohner.
Grundlage ist die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni. Am Arbeitsort zählt, wo jemand arbeitet, am Wohnort, wo er wohnt. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte – ohne Beamte, Selbstständige und Minijobber.
Der Pendlersaldo ist die Differenz aus Beschäftigten am Arbeitsort und am Wohnort, bezogen auf 1.000 Einwohner. Ein positiver Wert heißt: Es pendeln mehr Menschen zur Arbeit ein als aus. Statsray-Berechnung aus amtlichen Daten.
- Quelle
- Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung,
GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Pendlersaldo in Bispingen?
Der Pendlersaldo in Bispingen lag am 30. Juni 2025 bei −59,5. Am 30. Juni 2024 waren es −63,1 – ein Anstieg um 3,6. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei −42,1.
Wie schneidet Bispingen im Vergleich ab?
Mit −59,5 liegt Bispingen auf Platz 5 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Heidekreis – ein vergleichsweise hoher Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Bispingen liegt damit 2.084 % darunter.
Wie hat sich der Pendlersaldo in Bispingen entwickelt?
Am 30. Juni 2011 lag der Wert bei −7,7, am 30. Juni 2025 bei −59,5 – ein Rückgang um 51,9.