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Pendlersaldo Böbing

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung) · Ein- minus Auspendler je 1.000 Einwohner · Böbing

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung (GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5)
Region
Böbing, Bayern
Rhythmus
jährlich (Stichtag 30. Juni)

Pendlersaldo Böbing im Vergleich

Mit −252,2 liegt Böbing auf Platz 21 von 33 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Weilheim-Schongau – ein Wert im Mittelfeld.

Der höchste Wert seit 30. Juni 2011 wurde am 30. Juni 2011 erreicht (−221,7), der niedrigste am 30. Juni 2023 (−269,2).

Pendlersaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Weilheim-Schongau

Rang Stadt / Gemeinde Balken Pendlersaldo
1 Penzberg 300,3
2 Schongau 171,3
3 Bernried am Starnberger See 96,8
4 Peiting 57,4
5 Weilheim i.OB 47,2
6 Eglfing −37,5
7 Seeshaupt −59,7
8 Habach −60,0
9 Altenstadt −105,4
10 Raisting −131,4
11 Wessobrunn −132,9
12 Huglfing −141,9
13 Pähl −143,8
14 Steingaden −154,1
15 Polling −204,7
16 Schwabsoien −211,4
17 Peißenberg −212,3
18 Antdorf −217,5
19 Obersöchering −221,4
20 Hohenpeißenberg −248,9
21 Böbing −252,2
22 Rottenbuch −258,3
23 Oberhausen −261,8
24 Iffeldorf −262,3
25 Eberfing −264,1
26 Wielenbach −277,6
27 Ingenried −291,2
28 Bernbeuren −302,0
29 Hohenfurch −308,7
30 Wildsteig −340,7
31 Sindelsdorf −341,5
32 Burggen −349,4
33 Schwabbruck −355,7

Stand: 30. Juni 2025. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung). Welche Orte sind Arbeitsplatz, welche Wohnort? Der Pendlersaldo zeigt für jede Stadt und Gemeinde, ob mehr Menschen zur Arbeit ein- als auspendeln. Für Deutschland insgesamt arbeiten rund 250.000 Menschen mehr im Land, als hier beschäftigt wohnen – vor allem Grenzpendler aus Nachbarstaaten. Das sind 3 je 1.000 Einwohner.

Grundlage ist die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni. Am Arbeitsort zählt, wo jemand arbeitet, am Wohnort, wo er wohnt. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte – ohne Beamte, Selbstständige und Minijobber.

Der Pendlersaldo ist die Differenz aus Beschäftigten am Arbeitsort und am Wohnort, bezogen auf 1.000 Einwohner. Ein positiver Wert heißt: Es pendeln mehr Menschen zur Arbeit ein als aus. Statsray-Berechnung aus amtlichen Daten.

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung, GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Pendlersaldo in Böbing?

Der Pendlersaldo in Böbing lag am 30. Juni 2025 bei −252,2. Am 30. Juni 2024 waren es −259,1 – ein Anstieg um 6,9. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei −236,9.

Wie schneidet Böbing im Vergleich ab?

Mit −252,2 liegt Böbing auf Platz 21 von 33 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Weilheim-Schongau – ein Wert im Mittelfeld.

Wie hat sich der Pendlersaldo in Böbing entwickelt?

Am 30. Juni 2011 lag der Wert bei −221,7, am 30. Juni 2025 bei −252,2 – ein Rückgang um 30,6.