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Sterbefälle Bevern

Gestorbene je Jahr · Bevern

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (Regionaldatenbank 12613-01-01-5)
Region
Bevern, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle Bevern im Vergleich

Mit 69 liegt Bevern auf Platz 6 von 13 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Holzminden – ein Wert im Mittelfeld.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2021 erreicht (88), der niedrigste im Jahr 2019 (46).

Sterbefälle: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Holzminden

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle
1 Holzminden 317
2 Bodenwerder 130
3 Delligsen 127
4 Stadtoldendorf 91
5 Eschershausen 71
6 Bevern 69
7 Lauenförde 40
8 Boffzen 35
9 Polle 33
10 Hehlen 23
11 Deensen 21
12 Halle 18
13 Ottenstein 9

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12613-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Gestorbene je Jahr. Die Sterbefälle zeigen, wie viele Menschen in Deutschland pro Monat sterben. Ausschläge nach oben deuten auf Grippe- oder Hitzewellen hin.

Grundlage ist die Statistik der Sterbefälle des Statistischen Bundesamts. Die jüngsten Monate beruhen teils noch auf vorläufigen Ergebnissen.

Weil die Bevölkerung altert, steigt die Zahl der Sterbefälle langfristig. Für die Frage nach einer Übersterblichkeit ist deshalb der Vergleich mit dem erwarteten Wert maßgeblich, nicht allein mit dem Vorjahr.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Regionaldatenbank 12613-01-01-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Sterbefälle in Bevern?

Die Zahl der Sterbefälle in Bevern lag im Jahr 2025 bei 69. Im Jahr 2024 waren es 65 – ein Anstieg um 4. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 59.

Wie schneidet Bevern im Vergleich ab?

Mit 69 liegt Bevern auf Platz 6 von 13 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Holzminden – ein Wert im Mittelfeld.

Wie hat sich die Zahl der Sterbefälle in Bevern entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 51, im Jahr 2025 bei 69 – ein Anstieg um 18.