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Sterbefälle Ebeleben

Gestorbene je Jahr · Ebeleben

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (Regionaldatenbank 12613-01-01-5)
Region
Ebeleben, Thüringen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle Ebeleben im Vergleich

Mit 51 liegt Ebeleben auf Platz 8 von 9 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Kyffhäuserkreis – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2024 erreicht (64), der niedrigste im Jahr 2018 (25).

Sterbefälle: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Kyffhäuserkreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle
1 Sondershausen 385
2 Bad Frankenhausen/Kyffhäuser 198
3 Roßleben-Wiehe 159
4 Artern 143
5 Greußen 113
6 An der Schmücke 94
7 Kyffhäuserland 65
8 Ebeleben 51
9 Helbedündorf 43

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12613-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Gestorbene je Jahr. Die Sterbefälle zeigen, wie viele Menschen in Deutschland pro Monat sterben. Ausschläge nach oben deuten auf Grippe- oder Hitzewellen hin.

Grundlage ist die Statistik der Sterbefälle des Statistischen Bundesamts. Die jüngsten Monate beruhen teils noch auf vorläufigen Ergebnissen.

Weil die Bevölkerung altert, steigt die Zahl der Sterbefälle langfristig. Für die Frage nach einer Übersterblichkeit ist deshalb der Vergleich mit dem erwarteten Wert maßgeblich, nicht allein mit dem Vorjahr.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Regionaldatenbank 12613-01-01-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Sterbefälle in Ebeleben?

Die Zahl der Sterbefälle in Ebeleben lag im Jahr 2025 bei 51. Im Jahr 2024 waren es 64 – ein Rückgang um 13. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 39.

Wie schneidet Ebeleben im Vergleich ab?

Mit 51 liegt Ebeleben auf Platz 8 von 9 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Kyffhäuserkreis – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Wie hat sich die Zahl der Sterbefälle in Ebeleben entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 32, im Jahr 2025 bei 51 – ein Anstieg um 19.