Sterbefälle Eppingen
Gestorbene je Jahr · Eppingen
| Periode | Eppingen |
|---|---|
| 2025 | 234 |
| 2024 | 207 |
| 2023 | 179 |
| 2022 | 247 |
| 2021 | 219 |
| 2020 | 218 |
| 2019 | 198 |
| 2018 | 224 |
| 2017 | 223 |
| 2016 | 225 |
| 2015 | 184 |
| 2014 | 206 |
| 2013 | 204 |
| 2012 | 227 |
| 2011 | 202 |
Sterbefälle Eppingen im Vergleich
Mit 234 liegt Eppingen auf Platz 816 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein Wert im Mittelfeld. In Baden-Württemberg ist das Platz 99 von 262.
Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2022 erreicht (247), der niedrigste im Jahr 2023 (179).
Sterbefälle: alle Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Baden-Württemberg
Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12613-01-01-5.
Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
Gestorbene je Jahr. Die Sterbefälle zeigen, wie viele Menschen in Deutschland pro Monat sterben. Ausschläge nach oben deuten auf Grippe- oder Hitzewellen hin.
Grundlage ist die Statistik der Sterbefälle des Statistischen Bundesamts. Die jüngsten Monate beruhen teils noch auf vorläufigen Ergebnissen.
Weil die Bevölkerung altert, steigt die Zahl der Sterbefälle langfristig. Für die Frage nach einer Übersterblichkeit ist deshalb der Vergleich mit dem erwarteten Wert maßgeblich, nicht allein mit dem Vorjahr.
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis),
Regionaldatenbank 12613-01-01-5 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Zahl der Sterbefälle in Eppingen?
Die Zahl der Sterbefälle in Eppingen lag im Jahr 2025 bei 234. Im Jahr 2024 waren es 207 – ein Anstieg um 27. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 213.
Wie schneidet Eppingen im Vergleich ab?
Mit 234 liegt Eppingen auf Platz 816 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein Wert im Mittelfeld. In Baden-Württemberg ist das Platz 99 von 262.
Wie hat sich die Zahl der Sterbefälle in Eppingen entwickelt?
Im Jahr 2011 lag der Wert bei 202, im Jahr 2025 bei 234 – ein Anstieg um 32.