Sterbefälle Mering
Gestorbene je Jahr · Mering
| Periode | Mering |
|---|---|
| 2025 | 154 |
| 2024 | 165 |
| 2023 | 160 |
| 2022 | 193 |
| 2021 | 153 |
| 2020 | 142 |
| 2019 | 148 |
| 2018 | 151 |
| 2017 | 134 |
| 2016 | 142 |
| 2015 | 143 |
| 2014 | 130 |
| 2013 | 153 |
| 2012 | 114 |
| 2011 | 126 |
Sterbefälle Mering im Vergleich
Mit 154 liegt Mering auf Platz 1.264 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein vergleichsweise niedriger Wert. In Bayern ist das Platz 157 von 231.
Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2022 erreicht (193), der niedrigste im Jahr 2012 (114).
Sterbefälle: alle Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Bayern
Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12613-01-01-5.
Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
Gestorbene je Jahr. Die Sterbefälle zeigen, wie viele Menschen in Deutschland pro Monat sterben. Ausschläge nach oben deuten auf Grippe- oder Hitzewellen hin.
Grundlage ist die Statistik der Sterbefälle des Statistischen Bundesamts. Die jüngsten Monate beruhen teils noch auf vorläufigen Ergebnissen.
Weil die Bevölkerung altert, steigt die Zahl der Sterbefälle langfristig. Für die Frage nach einer Übersterblichkeit ist deshalb der Vergleich mit dem erwarteten Wert maßgeblich, nicht allein mit dem Vorjahr.
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis),
Regionaldatenbank 12613-01-01-5 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Zahl der Sterbefälle in Mering?
Die Zahl der Sterbefälle in Mering lag im Jahr 2025 bei 154. Im Jahr 2024 waren es 165 – ein Rückgang um 11. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 147.
Wie schneidet Mering im Vergleich ab?
Mit 154 liegt Mering auf Platz 1.264 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein vergleichsweise niedriger Wert. In Bayern ist das Platz 157 von 231.
Wie hat sich die Zahl der Sterbefälle in Mering entwickelt?
Im Jahr 2011 lag der Wert bei 126, im Jahr 2025 bei 154 – ein Anstieg um 28.