Zum Inhalt springen
DE

Sterbefälle Rositz

Gestorbene je Jahr · Rositz

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (Regionaldatenbank 12613-01-01-5)
Region
Rositz, Thüringen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle Rositz im Vergleich

Mit 55 liegt Rositz auf Platz 7 von 12 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Altenburger Land – ein Wert im Mittelfeld.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2021 erreicht (73), der niedrigste im Jahr 2012 (45).

Sterbefälle: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Altenburger Land

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle
1 Altenburg 542
2 Schmölln 176
3 Meuselwitz 143
4 Nobitz 104
5 Gößnitz 67
6 Lucka 66
7 Rositz 55
8 Treben 46
9 Langenleuba-Niederhain 25
10 Starkenberg 22
11 Windischleuba 17
12 Ponitz 15

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12613-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Gestorbene je Jahr. Die Sterbefälle zeigen, wie viele Menschen in Deutschland pro Monat sterben. Ausschläge nach oben deuten auf Grippe- oder Hitzewellen hin.

Grundlage ist die Statistik der Sterbefälle des Statistischen Bundesamts. Die jüngsten Monate beruhen teils noch auf vorläufigen Ergebnissen.

Weil die Bevölkerung altert, steigt die Zahl der Sterbefälle langfristig. Für die Frage nach einer Übersterblichkeit ist deshalb der Vergleich mit dem erwarteten Wert maßgeblich, nicht allein mit dem Vorjahr.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Regionaldatenbank 12613-01-01-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Sterbefälle in Rositz?

Die Zahl der Sterbefälle in Rositz lag im Jahr 2025 bei 55. Im Jahr 2024 waren es 65 – ein Rückgang um 10. Das ist der niedrigste Wert seit 2015.

Wie schneidet Rositz im Vergleich ab?

Mit 55 liegt Rositz auf Platz 7 von 12 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Altenburger Land – ein Wert im Mittelfeld.

Wie hat sich die Zahl der Sterbefälle in Rositz entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 62, im Jahr 2025 bei 55 – ein Rückgang um 7.