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Sterbefälle Westerholt

Gestorbene je Jahr · Westerholt

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (Regionaldatenbank 12613-01-01-5)
Region
Westerholt, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle Westerholt im Vergleich

Mit 41 liegt Westerholt auf Platz 4 von 10 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wittmund – ein Wert im Mittelfeld.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2025 erreicht (41), der niedrigste im Jahr 2014 (20).

Sterbefälle: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wittmund

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle
1 Wittmund 272
2 Esens 136
3 Friedeburg 118
4 Westerholt 41
5 Holtgast 25
6 Blomberg 20
7 Stedesdorf 18
8 Langeoog 15
9 Dunum 12
10 Neuschoo 10

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12613-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Gestorbene je Jahr. Die Sterbefälle zeigen, wie viele Menschen in Deutschland pro Monat sterben. Ausschläge nach oben deuten auf Grippe- oder Hitzewellen hin.

Grundlage ist die Statistik der Sterbefälle des Statistischen Bundesamts. Die jüngsten Monate beruhen teils noch auf vorläufigen Ergebnissen.

Weil die Bevölkerung altert, steigt die Zahl der Sterbefälle langfristig. Für die Frage nach einer Übersterblichkeit ist deshalb der Vergleich mit dem erwarteten Wert maßgeblich, nicht allein mit dem Vorjahr.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Regionaldatenbank 12613-01-01-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Sterbefälle in Westerholt?

Die Zahl der Sterbefälle in Westerholt lag im Jahr 2025 bei 41. Im Jahr 2024 waren es 40 – ein Anstieg um 1. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2011).

Wie schneidet Westerholt im Vergleich ab?

Mit 41 liegt Westerholt auf Platz 4 von 10 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wittmund – ein Wert im Mittelfeld.

Wie hat sich die Zahl der Sterbefälle in Westerholt entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 21, im Jahr 2025 bei 41 – ein Anstieg um 20.