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Ökostrom-Anteil an der Erzeugung Deutschland

Anteil von Wind, Sonne, Wasser, Biomasse und sonstigen Erneuerbaren an der Netto-Stromerzeugung für das öffentliche Netz (Statsray-Berechnung aus SMARD-Daten) · monatlich

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Einordnung

Das ist der niedrigste Wert seit März 2026. Im Durchschnitt seit 2015 lag der Wert bei 46,2 %.

Der monatliche Ökostrom-Anteil zeigt, wie viel des in Deutschland erzeugten Stroms aus erneuerbaren Quellen stammt. Er schwankt mit dem Wetter: Im Sommer liefert die Sonne viel, im Winter vor allem der Wind.

Methodik & Definition

Statsray berechnet den Anteil aus den Erzeugungsdaten der Bundesnetzagentur (SMARD): Summe aus Wind an Land und auf See, Photovoltaik, Wasserkraft, Biomasse und sonstigen Erneuerbaren, geteilt durch die gesamte Netto-Erzeugung.

Bezugsgröße ist die Erzeugung, nicht der Verbrauch. Der Jahreswert nach EU-Methode (Anteil am Bruttostromverbrauch) weicht deshalb etwas ab.

Häufige Fragen

In welchem Monat ist der Ökostrom-Anteil am höchsten?

Hohe Anteile gibt es oft im Frühjahr, wenn viel Sonne und Wind zusammenkommen, und in stürmischen Wintermonaten. In windarmen, dunklen Wochen im Spätherbst ist er am niedrigsten.

Quelle & Daten

Messgröße
Anteil von Wind, Sonne, Wasser, Biomasse und sonstigen Erneuerbaren an der Netto-Stromerzeugung für das öffentliche Netz (Statsray-Berechnung aus SMARD-Daten)
Quelle
Bundesnetzagentur | SMARD.de, Datensatz SMARD 1225+4067+4068+1226+4066+1228 / Erzeugung gesamt
Lizenz der Daten
CC BY 4.0
Rhythmus
monatlich