Tatverdächtige bei Bedrohung und Stalking
Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Nötigung, Bedrohung, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung und Zwangsheirat (PKS-Schlüssel 232000), Deutsche und Nichtdeutsche
| Periode | Wert | Veränderung | Status |
|---|---|---|---|
| 2025 | 235.169 | +4.475 | |
| 2024 | 230.694 | +11.097 | |
| 2023 | 219.597 | +19.065 | |
| 2022 | 200.532 | +23.457 | |
| 2021 | 177.075 | +14.297 | |
| 2020 | 162.778 | +4.696 | |
| 2019 | 158.082 |
Einordnung
235.169 Tatverdächtige registrierte die Polizei 2025 wegen Nötigung, Bedrohung, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung und Zwangsheirat – ein Plus von 49 Prozent gegenüber 2019. 82,9 Prozent waren Männer, 31,3 Prozent hatten keinen deutschen Pass.
Methodik & Definition
Grundlage ist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts. Gezählt werden Tatverdächtige, die die Polizei für das jeweilige Delikt ermittelt hat; wer im Jahr mehrfach auffällt, zählt je Delikt einmal. Tatverdacht ist keine Verurteilung, und die PKS zeigt nur das Hellfeld – Taten, die der Polizei bekannt werden.
Quelle & Daten
- Messgröße
- Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Nötigung, Bedrohung, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung und Zwangsheirat (PKS-Schlüssel 232000), Deutsche und Nichtdeutsche
- Quelle
- Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Datensatz
PKS Bund, Tabellen 40 und 50, Schlüssel 232000 - Lizenz der Daten
- © Bundeskriminalamt
- Rhythmus
- jährlich