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Tatverdächtige bei Bedrohung und Stalking

Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Nötigung, Bedrohung, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung und Zwangsheirat (PKS-Schlüssel 232000), Deutsche und Nichtdeutsche

Einordnung

235.169 Tatverdächtige registrierte die Polizei 2025 wegen Nötigung, Bedrohung, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung und Zwangsheirat – ein Plus von 49 Prozent gegenüber 2019. 82,9 Prozent waren Männer, 31,3 Prozent hatten keinen deutschen Pass.

Methodik & Definition

Grundlage ist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts. Gezählt werden Tatverdächtige, die die Polizei für das jeweilige Delikt ermittelt hat; wer im Jahr mehrfach auffällt, zählt je Delikt einmal. Tatverdacht ist keine Verurteilung, und die PKS zeigt nur das Hellfeld – Taten, die der Polizei bekannt werden.

Quelle & Daten

Messgröße
Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Nötigung, Bedrohung, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung und Zwangsheirat (PKS-Schlüssel 232000), Deutsche und Nichtdeutsche
Quelle
Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Datensatz PKS Bund, Tabellen 40 und 50, Schlüssel 232000
Lizenz der Daten
© Bundeskriminalamt
Rhythmus
jährlich