Tatverdächtige bei Cybercrime
Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Cybercrime (PKS-Schlüssel 897000), Deutsche und Nichtdeutsche
| Periode | Wert | Veränderung | Status |
|---|---|---|---|
| 2025 | 30.153 | −516 | |
| 2024 | 30.669 | −191 | |
| 2023 | 30.860 | +1.985 | |
| 2022 | 28.875 | −980 | |
| 2021 | 29.855 | +1.353 | |
| 2020 | 28.502 | +1.882 | |
| 2019 | 26.620 |
Einordnung
30.153 Tatverdächtige registrierte die Polizei 2025 wegen Cybercrime – ein Plus von 13 Prozent gegenüber 2019. 70,0 Prozent waren Männer, 35,6 Prozent hatten keinen deutschen Pass.
Methodik & Definition
Grundlage ist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts. Gezählt werden Tatverdächtige, die die Polizei für das jeweilige Delikt ermittelt hat; wer im Jahr mehrfach auffällt, zählt je Delikt einmal. Tatverdacht ist keine Verurteilung, und die PKS zeigt nur das Hellfeld – Taten, die der Polizei bekannt werden.
Quelle & Daten
- Messgröße
- Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Cybercrime (PKS-Schlüssel 897000), Deutsche und Nichtdeutsche
- Quelle
- Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Datensatz
PKS Bund, Tabellen 40 und 50, Schlüssel 897000 - Lizenz der Daten
- © Bundeskriminalamt
- Rhythmus
- jährlich