Tatverdächtige bei Vergewaltigung
Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellem Übergriff im besonders schweren Fall (PKS-Schlüssel 111000), Deutsche und Nichtdeutsche
| Periode | Wert | Veränderung | Status |
|---|---|---|---|
| 2025 | 12.306 | +977 | |
| 2024 | 11.329 | +1.034 | |
| 2023 | 10.295 | +250 | |
| 2022 | 10.045 | +1.369 | |
| 2021 | 8.676 | +196 | |
| 2020 | 8.480 | +291 | |
| 2019 | 8.189 |
Einordnung
12.306 Tatverdächtige registrierte die Polizei 2025 wegen Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall – ein Plus von 50 Prozent gegenüber 2019. 98,5 Prozent waren Männer, 38,5 Prozent hatten keinen deutschen Pass.
Methodik & Definition
Grundlage ist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts. Gezählt werden Tatverdächtige, die die Polizei für das jeweilige Delikt ermittelt hat; wer im Jahr mehrfach auffällt, zählt je Delikt einmal. Tatverdacht ist keine Verurteilung, und die PKS zeigt nur das Hellfeld – Taten, die der Polizei bekannt werden.
Quelle & Daten
- Messgröße
- Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellem Übergriff im besonders schweren Fall (PKS-Schlüssel 111000), Deutsche und Nichtdeutsche
- Quelle
- Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Datensatz
PKS Bund, Tabellen 40 und 50, Schlüssel 111000 - Lizenz der Daten
- © Bundeskriminalamt
- Rhythmus
- jährlich