Tatverdächtige bei Wohnungseinbruch
Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Wohnungseinbruchdiebstahl (PKS-Schlüssel 435*00), Deutsche und Nichtdeutsche
| Periode | Wert | Veränderung | Status |
|---|---|---|---|
| 2025 | 9.786 | −394 | |
| 2024 | 10.180 | +288 | |
| 2023 | 9.892 | +653 | |
| 2022 | 9.239 | +75 | |
| 2021 | 9.164 | −1.832 | |
| 2020 | 10.996 | −642 | |
| 2019 | 11.638 |
Einordnung
9.786 Tatverdächtige registrierte die Polizei 2025 wegen Wohnungseinbruchdiebstahl – ein Minus von 16 Prozent gegenüber 2019. 85,1 Prozent waren Männer, 47,7 Prozent hatten keinen deutschen Pass.
Methodik & Definition
Grundlage ist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts. Gezählt werden Tatverdächtige, die die Polizei für das jeweilige Delikt ermittelt hat; wer im Jahr mehrfach auffällt, zählt je Delikt einmal. Tatverdacht ist keine Verurteilung, und die PKS zeigt nur das Hellfeld – Taten, die der Polizei bekannt werden.
Quelle & Daten
- Messgröße
- Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Wohnungseinbruchdiebstahl (PKS-Schlüssel 435*00), Deutsche und Nichtdeutsche
- Quelle
- Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Datensatz
PKS Bund, Tabellen 40 und 50, Schlüssel 435*00 - Lizenz der Daten
- © Bundeskriminalamt
- Rhythmus
- jährlich