Weizen-Anteil am Ackerland Trier
Anbaufläche von Weizen in Prozent des Ackerlands (Statsray-Berechnung) · in Prozent der Ackerfläche · Trier
Für diesen Zeitraum liegen noch nicht genug Daten vor.
| Periode | Trier | Rheinland-Pfalz | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2010 | 19,8 % | 29,8 % | 27,8 % |
Weizen-Anteil am Ackerland Trier im Vergleich
Für Trier liegt nur ein Wert mit Stand 2010 vor, für die meisten anderen Orte schon mit Stand 2020 – ein Rangvergleich ist deshalb nicht möglich. Mögliche Gründe sind die statistische Geheimhaltung, wenn Werte Rückschlüsse auf einzelne Betriebe oder Personen zulassen, oder eine Gebietsänderung.
Weizen-Anteil am Ackerland: alle Kreise und kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz
Stand: 2020. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.
Ranking aller 386 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland
Methodik & Definition
Anbaufläche von Weizen in Prozent des Ackerlands (Statsray-Berechnung). In welchen Kreisen prägt Weizen den Ackerbau? Bundesweit wächst er auf knapp einem Viertel des Ackerlands, in Magdeburg und in Kreisen wie Hildesheim und Wolfenbüttel auf rund der Hälfte.
Grundlage ist die Landwirtschaftszählung 2010 und 2020 sowie die Agrarstrukturerhebung 2016, zugeordnet nach dem Sitz der Betriebe. Erfasst sind landwirtschaftliche Betriebe ab fünf Hektar Fläche oder bestimmten Tierbeständen. In Kreisen mit wenig Landwirtschaft hält die Quelle einzelne Werte aus Datenschutzgründen geheim; diese Kreise fehlen dann.
Weizen-Fläche geteilt durch das gesamte Ackerland, mal 100.
- Quelle
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Agrarstrukturerhebung), Statsray-Berechnung,
Regionaldatenbank 41141-02-02-4 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Anteil von Weizen an der Ackerfläche in Trier?
Der Anteil von Weizen an der Ackerfläche in Trier lag im Jahr 2010 bei 19,8 %. Im Durchschnitt seit 2010 lag der Wert bei 19,8 %.
Wie schneidet Trier im Vergleich ab?
Für Trier liegt nur ein Wert mit Stand 2010 vor, für die meisten anderen Orte schon mit Stand 2020 – ein Rangvergleich ist deshalb nicht möglich. Mögliche Gründe sind die statistische Geheimhaltung, wenn Werte Rückschlüsse auf einzelne Betriebe oder Personen zulassen, oder eine Gebietsänderung.