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Anteil der Menschen ab 65 Jahren Brücken

Anteil der Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und älter an der Gesamtbevölkerung (Stichtag 31.12.) · an der Bevölkerung · Brücken

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI002-2-5)
Region
Brücken, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Anteil der Menschen ab 65 Jahren Brücken im Vergleich

Landesweit steht Brücken in Rheinland-Pfalz auf Platz 253 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hauptstuhl (24,9 %) und Münstermaifeld (24,8 %); das sind 2,1 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (22,7 %). Seit 2008 ist der Wert in Brücken um 5,2 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung der höchste Wert im Landkreis Birkenfeld, vor Kirschweiler (+4,0 Prozentpunkte).

Höchster Wert
24,8 % (2024)
Niedrigster Wert
18,6 % (2011)
Daten seit
2008

Anteil ab 65 Jahren: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Birkenfeld

Rang Stadt / Gemeinde Balken Anteil ab 65 Jahren
1 Kirschweiler 31,4 %
2 Idar-Oberstein 25,7 %
3 Brücken 24,8 %
4 Heimbach 24,4 %
5 Rhaunen 24,0 %
6 Baumholder 23,8 %
7 Birkenfeld 22,0 %
8 Hoppstädten-Weiersbach 17,2 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI002-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und älter an der Gesamtbevölkerung (Stichtag 31.12.)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI002-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Menschen ab 65 Jahren an der Bevölkerung in Brücken?

Mit 24,8 % liegt Brücken auf Platz 3 von 8 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Birkenfeld; im Landkreis Birkenfeld liegen nur Kirschweiler (31,4 %) und Idar-Oberstein (25,7 %) höher. Landesweit steht Brücken in Rheinland-Pfalz auf Platz 253 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hauptstuhl (24,9 %) und Münstermaifeld (24,8 %); das sind 2,1 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (22,7 %).