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Anteil der Menschen ab 65 Jahren Nohfelden

Anteil der Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und älter an der Gesamtbevölkerung (Stichtag 31.12.) · an der Bevölkerung · Nohfelden

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI002-2-5)
Region
Nohfelden, Saarland
Rhythmus
jährlich

Anteil der Menschen ab 65 Jahren Nohfelden im Vergleich

Landesweit steht Nohfelden im Saarland auf Platz 18 von 52 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Nalbach (27,3 %) und Quierschied (27,1 %); das sind 4,5 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (22,7 %). Seit 2008 ist der Wert in Nohfelden um 5,5 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Sankt Wendel liegen nur Marpingen (+7,2 Prozentpunkte) und Freisen (+6,6 Prozentpunkte) höher.

Höchster Wert
27,2 % (2024)
Niedrigster Wert
21,1 % (2011)
Daten seit
2008

Anteil ab 65 Jahren: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Sankt Wendel

Rang Stadt / Gemeinde Balken Anteil ab 65 Jahren
1 Marpingen 29,3 %
2 Oberthal 28,7 %
3 St. Wendel 27,4 %
4 Nohfelden 27,2 %
5 Freisen 26,9 %
6 Nonnweiler 26,9 %
7 Tholey 26,4 %
8 Namborn 25,7 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI002-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und älter an der Gesamtbevölkerung (Stichtag 31.12.)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI002-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Menschen ab 65 Jahren an der Bevölkerung in Nohfelden?

Mit 27,2 % liegt Nohfelden auf Platz 4 von 8 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Sankt Wendel; im Landkreis Sankt Wendel liegen nur Marpingen, Oberthal und St. Wendel höher. Landesweit steht Nohfelden im Saarland auf Platz 18 von 52 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Nalbach (27,3 %) und Quierschied (27,1 %); das sind 4,5 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (22,7 %).