Anteil der Kleinkinder unter 3 Jahren an der Bevölkerung in Speyer
Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von unter 3 Jahre in Prozent aller Einwohner am 31. Dezember (Statsray-Berechnung) · Speyer
| Periode | Speyer | Deutschland |
|---|---|---|
| 2025 | 2,6 % | 2,4 % |
| 2024 | 2,6 % | 2,5 % |
| 2023 | 2,6 % | 2,7 % |
| 2022 | 2,7 % | 2,7 % |
| 2021 | 2,6 % | 2,8 % |
| 2020 | 2,6 % | 2,8 % |
| 2019 | 2,7 % | 2,9 % |
| 2018 | 2,8 % | 2,9 % |
| 2017 | 2,8 % | 2,8 % |
Anteil der Kleinkinder unter 3 Jahren an der Bevölkerung in Speyer im Vergleich
Bundesweit steht Speyer zwischen Landkreis Traunstein (2,6 %) und Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen (2,6 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (2,4 %). Seit 2017 ist der Wert in Speyer um 0,2 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung in Rheinland-Pfalz Platz 12 von 36 Kreisen, zwischen Landkreis Vulkaneifel (−0,2 Prozentpunkte) und Landkreis Neuwied (−0,2 Prozentpunkte).
- Höchster Wert
- 2,8 % (2017)
- Niedrigster Wert
- 2,6 % (2025)
- Daten seit
- 2017
Anteil unter 3 Jahre: alle Kreise und kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz
Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS
Ranking aller 400 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von unter 3 Jahre in Prozent aller Einwohner am 31. Dezember (Statsray-Berechnung)
- Definition und Methodik
- Anteil der Kleinkinder unter 3 Jahren an der Bevölkerung: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis),
GENESIS 12411-0017 (Statsray-Berechnung) - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Anteil der Altersgruppe unter 3 Jahre an der Bevölkerung in Speyer?
Mit 2,6 % liegt Speyer auf Platz 115 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit; in Rheinland-Pfalz Platz 7 von 36 Kreisen, zwischen Landkreis Neuwied (2,6 %) und Landau in der Pfalz (2,6 %). Bundesweit steht Speyer zwischen Landkreis Traunstein (2,6 %) und Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen (2,6 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (2,4 %).