Zum Inhalt springen
DE

Anteil der 55- bis 59-Jährigen an der Bevölkerung in Chemnitz

Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von 55 bis 59 Jahre in Prozent aller Einwohner am 31. Dezember (Statsray-Berechnung) · Chemnitz

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12411-0017 (Statsray-Berechnung))
Region
Chemnitz, Sachsen
Rhythmus
jährlich

Anteil der 55- bis 59-Jährigen an der Bevölkerung in Chemnitz im Vergleich

Bundesweit steht Chemnitz zwischen Schweinfurt (6,2 %) und Rostock (6,1 %); das sind 1,4 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (7,6 %). Seit 2017 ist der Wert in Chemnitz um 0,5 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung in Sachsen Platz 3 von 13 Kreisen, zwischen Leipzig (−0,3 Prozentpunkte) und Vogtlandkreis (−0,7 Prozentpunkte).

Höchster Wert
7,1 % (2020)
Niedrigster Wert
6,2 % (2025)
Daten seit
2017

Anteil 55 bis 59 Jahre: alle Kreise und kreisfreien Städte in Sachsen

Rang Kreis / Stadt Balken Anteil 55 bis 59 Jahre
1 Landkreis Leipzig 7,9 %
2 Vogtlandkreis 7,7 %
3 Landkreis Nordsachsen 7,7 %
4 Landkreis Zwickau 7,6 %
5 Landkreis Mittelsachsen 7,6 %
6 Landkreis Meißen 7,6 %
7 Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 7,4 %
8 Landkreis Bautzen 7,4 %
9 Landkreis Görlitz 7,4 %
10 Erzgebirgskreis 7,2 %
11 Chemnitz 6,2 %
12 Dresden 6,0 %
13 Leipzig 5,5 %

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 400 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von 55 bis 59 Jahre in Prozent aller Einwohner am 31. Dezember (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12411-0017 (Statsray-Berechnung)
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Altersgruppe 55 bis 59 Jahre an der Bevölkerung in Chemnitz?

Mit 6,2 % liegt Chemnitz auf Platz 393 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit; in Sachsen liegen nur Leipzig (5,5 %) und Dresden (6,0 %) niedriger. Bundesweit steht Chemnitz zwischen Schweinfurt (6,2 %) und Rostock (6,1 %); das sind 1,4 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (7,6 %).