Anteil der 65- bis 74-Jährigen an der Bevölkerung in Hamm
Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von 65 bis 74 Jahre in Prozent aller Einwohner am 31. Dezember (Statsray-Berechnung) · Hamm
| Periode | Hamm | Deutschland |
|---|---|---|
| 2025 | 11,6 % | 11,9 % |
| 2024 | 11,4 % | 11,7 % |
| 2023 | 11,3 % | 11,5 % |
| 2022 | 11,1 % | 11,3 % |
| 2021 | 10,8 % | 11,0 % |
| 2020 | 10,5 % | 10,7 % |
| 2019 | 10,1 % | 10,3 % |
| 2018 | 9,9 % | 10,1 % |
| 2017 | 9,8 % | 10,1 % |
Anteil der 65- bis 74-Jährigen an der Bevölkerung in Hamm im Vergleich
Bundesweit steht Hamm zwischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen (11,6 %) und Rhein-Erft-Kreis (11,6 %); das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (11,9 %). Seit 2017 ist der Wert in Hamm um 1,8 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung in Nordrhein-Westfalen Platz 32 von 53 Kreisen, zwischen Rheinisch-Bergischer Kreis (+1,9 Prozentpunkte) und Rhein-Kreis Neuss (+1,7 Prozentpunkte).
- Höchster Wert
- 11,6 % (2025)
- Niedrigster Wert
- 9,8 % (2017)
- Daten seit
- 2017
Anteil 65 bis 74 Jahre: alle Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen
Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS
Ranking aller 400 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von 65 bis 74 Jahre in Prozent aller Einwohner am 31. Dezember (Statsray-Berechnung)
- Definition und Methodik
- Anteil der 65- bis 74-Jährigen an der Bevölkerung: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis),
GENESIS 12411-0017 (Statsray-Berechnung) - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Anteil der Altersgruppe 65 bis 74 Jahre an der Bevölkerung in Hamm?
Mit 11,6 % liegt Hamm auf Platz 284 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit; in Nordrhein-Westfalen Platz 32 von 53 Kreisen, zwischen Landkreis Borken (11,7 %) und Rhein-Erft-Kreis (11,6 %). Bundesweit steht Hamm zwischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen (11,6 %) und Rhein-Erft-Kreis (11,6 %); das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (11,9 %).