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Anteil der Evangelischen Deutschland

Mitglieder der Landeskirchen der EKD in Prozent der Bevölkerung (1990–2005 und ab 2010) · EKD-Landeskirchen, an der Bevölkerung, Jahresende

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Einordnung

Im Durchschnitt seit 1990 lag der Wert bei 29,5 %.

Die evangelischen Landeskirchen haben seit 1990 stärker verloren als die katholische Kirche: Ihr Anteil an der Bevölkerung sank von 36,9 auf 20,8 Prozent. Seit 2004 gibt es in Deutschland mehr Katholiken als Evangelische.

Methodik & Definition

1990 bis 2005: Zusammenstellung der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) aus den Statistischen Jahrbüchern und den Angaben der Deutschen Bischofskonferenz und der EKD; die Katholikenzahlen sind ab 1996 um Mehrfachzählungen von Menschen mit Zweitwohnsitz bereinigt. Ab 2010: Mitgliederzahlen der Kirchen zum Jahresende im Verhältnis zur Bevölkerung (Zusammenstellung fowid). Für 2006 bis 2009 liegen in dieser Reihe keine Werte vor.

Gezählt werden Mitglieder der römisch-katholischen Kirche und der Landeskirchen der EKD. Orthodoxe, Freikirchen, Muslime, Juden, Angehörige anderer Religionen und Konfessionsfreie sind in keiner der beiden Gruppen enthalten.

Häufige Fragen

Wie viel Prozent der Deutschen sind evangelisch?

Ende 2025 gehörten 20,8 Prozent der Bevölkerung einer evangelischen Landeskirche an, rund 17,4 Millionen Menschen. 1990 waren es 36,9 Prozent.

Quelle & Daten

Messgröße
Mitglieder der Landeskirchen der EKD in Prozent der Bevölkerung (1990–2005 und ab 2010)
Lizenz der Daten
Veröffentlichte Angaben der Kirchen
Rhythmus
jährlich

Zitiert in unseren Analysen

Diese Artikel verwenden die Statistik als Quelle.