Zum Inhalt springen
DE

Anteil der Erwerbstätigen in der Industrie Schwerin

Anteil der Erwerbstätigen im Verarbeitenden Gewerbe an allen Erwerbstätigen am Arbeitsort · Verarbeitendes Gewerbe · Schwerin

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI007-1)
Region
Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
Rhythmus
jährlich

Anteil der Erwerbstätigen in der Industrie Schwerin im Vergleich

Bundesweit steht Schwerin zwischen Main-Taunus-Kreis (6,9 %) und Rosenheim (6,7 %); das sind 9,2 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (16,1 %), Landeswert 10,0 %. Seit 2000 ist der Wert in Schwerin um 0,9 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung in Mecklenburg-Vorpommern liegen nur Landkreis Ludwigslust-Parchim (+4,6 Prozentpunkte) und Landkreis Nordwestmecklenburg (+1,9 Prozentpunkte) höher.

Höchster Wert
6,9 % (2024)
Niedrigster Wert
5,3 % (2005)
Daten seit
2000

Industrie-Anteil: alle Kreise und kreisfreien Städte in Mecklenburg-Vorpommern

Rang Kreis / Stadt Balken Industrie-Anteil
1 Landkreis Ludwigslust-Parchim 19,0 %
2 Landkreis Nordwestmecklenburg 17,6 %
3 Landkreis Mecklenburgische Seenplatte 10,1 %
4 Landkreis Rostock 10,1 %
5 Rostock 8,1 %
6 Landkreis Vorpommern-Greifswald 7,0 %
7 Schwerin 6,9 %
8 Landkreis Vorpommern-Rügen 5,3 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, Regionalatlas AI007-1

Ranking aller 400 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Erwerbstätigen im Verarbeitenden Gewerbe an allen Erwerbstätigen am Arbeitsort
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI007-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Erwerbstätigen im Verarbeitenden Gewerbe in Schwerin?

Mit 6,9 % liegt Schwerin auf Platz 381 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit; in Mecklenburg-Vorpommern liegt nur Landkreis Vorpommern-Rügen (5,3 %) niedriger. Bundesweit steht Schwerin zwischen Main-Taunus-Kreis (6,9 %) und Rosenheim (6,7 %); das sind 9,2 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (16,1 %), Landeswert 10,0 %.