Zum Inhalt springen
DE

Arbeitslose Ebringen

Registrierte Arbeitslose im Jahresdurchschnitt · Ebringen

Quelle
Bundesagentur für Arbeit (via Destatis) (Regionaldatenbank 13211-01-03-5)
Region
Ebringen, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich (Jahresdurchschnitt)

Arbeitslose Ebringen im Vergleich

Mit 66 liegt Ebringen auf Platz 26 von 50 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald – ein Wert im Mittelfeld.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2025 erreicht (66), der niedrigste im Jahr 2013 (41).

Arbeitslose: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 13211-01-03-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Registrierte Arbeitslose im Jahresdurchschnitt. Die Zahl der Arbeitslosen zeigt, wie viele Menschen in Deutschland bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern arbeitslos gemeldet sind.

Gezählt werden Personen, die vorübergehend nicht oder weniger als 15 Stunden pro Woche beschäftigt sind, eine Stelle suchen und den Vermittlungsbemühungen zur Verfügung stehen. Teilnehmende an Weiterbildungen oder Arbeitsgelegenheiten zählen nicht als arbeitslos.

Die Werte sind nicht saisonbereinigt und schwanken deshalb im Jahresverlauf.

Quelle
Bundesagentur für Arbeit (via Destatis), Regionaldatenbank 13211-01-03-5
Lizenz der Daten
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Ebringen?

Die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Ebringen lag im Jahr 2025 bei 66. Im Jahr 2024 waren es 65 – ein Anstieg um 1. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2011).

Wie schneidet Ebringen im Vergleich ab?

Mit 66 liegt Ebringen auf Platz 26 von 50 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald – ein Wert im Mittelfeld.

Wie hat sich die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Ebringen entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 45, im Jahr 2025 bei 66 – ein Anstieg um 21.