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Arbeitsplatzdichte Gelsenkirchen

Erwerbstätige am Arbeitsort je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) · Erwerbstätige je 1.000 Einwohner im Erwerbsalter · Gelsenkirchen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI007-1)
Region
Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Arbeitsplatzdichte Gelsenkirchen im Vergleich

Mit 694 liegt Gelsenkirchen auf Platz 326 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit – ein vergleichsweise niedriger Wert. In Nordrhein-Westfalen ist das Platz 44 von 53; der Landeswert liegt bei 853. Der Bundesschnitt liegt bei 869 – Gelsenkirchen liegt damit 20 % darunter.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2020 erreicht (703), der niedrigste im Jahr 2002 (607).

Arbeitsplatzdichte: alle Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen

Stand: 2024. Quelle: Statistisches Bundesamt, Regionalatlas AI007-1.

Ranking aller 400 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland

Methodik & Definition

Erwerbstätige am Arbeitsort je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre). Wo sind die Jobs? Die Arbeitsplatzdichte setzt die Erwerbstätigen am Arbeitsort ins Verhältnis zu den Einwohnern im Erwerbsalter. Werte über 1.000 zeigen Arbeitsmarktzentren mit vielen Einpendlern, niedrige Werte Wohnorte, aus denen viele auspendeln.

Grundlage ist die Erwerbstätigenrechnung des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“: alle Erwerbstätigen (Arbeitnehmer, Selbstständige, Beamte) am Arbeitsort, bezogen auf 1.000 Einwohner von 15 bis 64 Jahren.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI007-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Arbeitsplatzdichte in Gelsenkirchen?

Die Arbeitsplatzdichte in Gelsenkirchen lag im Jahr 2024 bei 694. Im Jahr 2023 waren es 692 – ein Anstieg um 2. Im Durchschnitt seit 2000 lag der Wert bei 661.

Wie schneidet Gelsenkirchen im Vergleich ab?

Mit 694 liegt Gelsenkirchen auf Platz 326 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit – ein vergleichsweise niedriger Wert. In Nordrhein-Westfalen ist das Platz 44 von 53; der Landeswert liegt bei 853. Der Bundesschnitt liegt bei 869 – Gelsenkirchen liegt damit 20 % darunter.

Wie hat sich die Arbeitsplatzdichte in Gelsenkirchen entwickelt?

Im Jahr 2000 lag der Wert bei 614, im Jahr 2024 bei 694 – ein Anstieg um 80.