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Serbische Staatsangehörige in Brandenburg

Ausländerinnen und Ausländer mit serbischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Brandenburg

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Brandenburg
Rhythmus
jährlich

Serbische Staatsangehörige in Brandenburg im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit serbischer Staatsangehörigkeit in Brandenburg lag im Jahr 2025 bei 1.790. Im Jahr 2024 waren es 1.770 – ein Anstieg um 20. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2009).

Unter den 16 Bundesländern liegt Brandenburg damit auf Platz 13 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 0,7 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2009 wurde im Jahr 2025 erreicht (1.790), der niedrigste im Jahr 2009 (143).

Serbische Staatsangehörige in allen Bundesländern

Serbische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 69.000
2 Baden-Württemberg 47.835
3 Bayern 40.425
4 Hessen 35.075
5 Niedersachsen 20.270
6 Berlin 16.945
7 Rheinland-Pfalz 8.345
8 Hamburg 7.445
9 Bremen 3.885
10 Schleswig-Holstein 3.465
11 Sachsen 2.360
12 Thüringen 1.805
13 Brandenburg 1.790
14 Sachsen-Anhalt 1.770
15 Saarland 1.260
16 Mecklenburg-Vorpommern 665

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 262.345. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit serbischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 262.400 Menschen mit serbischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 14 unter den Staatsangehörigkeiten. 51,6 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 39,8 Jahren, 16,5 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0