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Ausländeranteil Bodenfelde

Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung) · an der Bevölkerung · Bodenfelde

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Bodenfelde, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich

Ausländeranteil Bodenfelde im Vergleich

Landesweit steht Bodenfelde in Niedersachsen auf Platz 401 von 722 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ostrhauderfehn (6,3 %) und Gilten (6,2 %); das sind 8,5 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024). Seit 2018 ist der Wert in Bodenfelde um 3,2 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Northeim liegen nur Northeim (+3,7 Prozentpunkte) und Nörten-Hardenberg (+3,5 Prozentpunkte) höher.

Höchster Wert
7,1 % (2024)
Niedrigster Wert
3,1 % (2018)
Daten seit
2018

Ausländeranteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Northeim

Rang Stadt / Gemeinde Balken Ausländeranteil
1 Northeim 13,3 %
2 Einbeck 9,7 %
3 Bad Gandersheim 9,5 %
4 Uslar 8,8 %
5 Nörten-Hardenberg 7,2 %
6 Bodenfelde 6,3 %
7 Dassel 5,7 %
8 Katlenburg-Lindau 4,6 %
9 Moringen 4,3 %
10 Hardegsen 3,6 %
11 Kalefeld 1,7 %

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung in Bodenfelde?

Mit 6,3 % liegt Bodenfelde auf Platz 6 von 11 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Northeim; zwischen Nörten-Hardenberg (7,2 %) und Dassel (5,7 %). Landesweit steht Bodenfelde in Niedersachsen auf Platz 401 von 722 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ostrhauderfehn (6,3 %) und Gilten (6,2 %); das sind 8,5 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024).