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Ausländeranteil Groß Ippener

Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung) · an der Bevölkerung · Groß Ippener

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Groß Ippener, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich

Ausländeranteil Groß Ippener im Vergleich

Landesweit steht Groß Ippener in Niedersachsen auf Platz 523 von 722 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Amt Neuhaus (4,9 %) und Elbe (4,9 %); das sind 9,9 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024). Seit 2018 ist der Wert in Groß Ippener um 0,5 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Oldenburg liegt nur Großenkneten (−3,4 Prozentpunkte) niedriger.

Höchster Wert
6,5 % (2021)
Niedrigster Wert
4,6 % (2024)
Daten seit
2018

Ausländeranteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Oldenburg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Ausländeranteil
1 Großenkneten 18,6 %
2 Wildeshausen 17,9 %
3 Dünsen 7,1 %
4 Ganderkesee 6,9 %
5 Dötlingen 6,8 %
6 Kirchseelte 6,3 %
7 Wardenburg 6,2 %
8 Harpstedt 5,6 %
9 Hatten 5,0 %
10 Hude (Oldenburg) 5,0 %
11 Groß Ippener 4,9 %

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung in Groß Ippener?

Mit 4,9 % liegt Groß Ippener auf Platz 11 von 11 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Oldenburg; der niedrigste Wert im Landkreis Oldenburg, vor Hude (Oldenburg) (5,0 %). Landesweit steht Groß Ippener in Niedersachsen auf Platz 523 von 722 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Amt Neuhaus (4,9 %) und Elbe (4,9 %); das sind 9,9 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024).