Zum Inhalt springen
DE

Ausländeranteil Kranichfeld

Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung) · an der Bevölkerung · Kranichfeld

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Kranichfeld, Thüringen
Rhythmus
jährlich

Ausländeranteil Kranichfeld im Vergleich

Landesweit steht Kranichfeld in Thüringen auf Platz 114 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Unstrut-Hainich (3,2 %) und Eisfeld (3,2 %); das sind 11,6 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024). Seit 2018 ist der Wert in Kranichfeld um 2,4 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Weimarer Land liegen nur Apolda, Bad Sulza und Bad Berka höher.

Höchster Wert
3,2 % (2025)
Niedrigster Wert
0,8 % (2018)
Daten seit
2018

Ausländeranteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Weimarer Land

Rang Stadt / Gemeinde Balken Ausländeranteil
1 Apolda 15,9 %
2 Bad Berka 6,8 %
3 Bad Sulza 6,8 %
4 Blankenhain 4,3 %
5 Kranichfeld 3,2 %
6 Mellingen 2,9 %
7 Am Ettersberg 1,6 %
8 Grammetal 1,3 %
9 Ilmtal-Weinstraße 1,3 %
10 Großschwabhausen 1,0 %
11 Klettbach 0,9 %
12 Magdala 0,8 %

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung in Kranichfeld?

Mit 3,2 % liegt Kranichfeld auf Platz 5 von 12 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Weimarer Land; zwischen Blankenhain (4,3 %) und Mellingen (2,9 %). Landesweit steht Kranichfeld in Thüringen auf Platz 114 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Unstrut-Hainich (3,2 %) und Eisfeld (3,2 %); das sind 11,6 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024).