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Ausländeranteil Oetzen

Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung) · an der Bevölkerung · Oetzen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Oetzen, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich

Ausländeranteil Oetzen im Vergleich

Landesweit steht Oetzen in Niedersachsen auf Platz 642 von 722 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Niedernwöhren (3,5 %) und Scheden (3,5 %); das sind 11,3 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024). Seit 2018 ist der Wert in Oetzen um 1,5 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Uelzen Platz 5 von 16 Gemeinden, zwischen Uelzen (+3,3 Prozentpunkte) und Suderburg (+1,5 Prozentpunkte).

Höchster Wert
3,9 % (2023)
Niedrigster Wert
1,9 % (2019)
Daten seit
2018

Ausländeranteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Uelzen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Ausländeranteil
1 Bad Bodenteich 21,9 %
2 Uelzen 12,0 %
3 Bad Bevensen 11,1 %
4 Altenmedingen 6,2 %
5 Suderburg 5,4 %
6 Rosche 5,2 %
7 Soltendieck 4,6 %
8 Wriedel 4,1 %
9 Wrestedt 4,0 %
10 Lüder 3,9 %
11 Ebstorf 3,9 %
12 Suhlendorf 3,7 %
13 Oetzen 3,5 %
14 Gerdau 3,5 %
15 Bienenbüttel 3,4 %
16 Himbergen 3,4 %

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung in Oetzen?

Mit 3,5 % liegt Oetzen auf Platz 13 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Uelzen; im Landkreis Uelzen liegen nur Himbergen, Bienenbüttel und Gerdau niedriger. Landesweit steht Oetzen in Niedersachsen auf Platz 642 von 722 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Niedernwöhren (3,5 %) und Scheden (3,5 %); das sind 11,3 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024).