Ausländeranteil Olbernhau
Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung) · an der Bevölkerung · Olbernhau
| Periode | Olbernhau | Sachsen | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2025 | 2,7 % | – | – |
| 2024 | 2,7 % | 8,1 % | 14,8 % |
| 2023 | 2,9 % | 7,7 % | 14,5 % |
| 2022 | 2,6 % | 6,9 % | 13,8 % |
| 2021 | 1,7 % | 5,7 % | 13,1 % |
| 2020 | 1,0 % | 5,3 % | 12,7 % |
| 2019 | 0,8 % | 5,1 % | 12,5 % |
| 2018 | 1,2 % | 4,9 % | 12,2 % |
Ausländeranteil Olbernhau im Vergleich
Landesweit steht Olbernhau in Sachsen auf Platz 165 von 399 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Brand-Erbisdorf (2,7 %) und Beilrode (2,7 %); das sind 12,1 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024). Seit 2018 ist der Wert in Olbernhau um 1,5 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Erzgebirgskreis Platz 13 von 31 Gemeinden, zwischen Neukirchen/Erzgeb. (+1,6 Prozentpunkte) und Crottendorf (+1,5 Prozentpunkte).
- Höchster Wert
- 2,9 % (2023)
- Niedrigster Wert
- 0,8 % (2019)
- Daten seit
- 2018
Ausländeranteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Erzgebirgskreis
Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS
Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit an allen Einwohnern in Prozent (Bevölkerungsfortschreibung, Statsray-Berechnung)
- Definition und Methodik
- Ausländeranteil: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas),
Regionalatlas AI002-1 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung in Olbernhau?
Mit 2,7 % liegt Olbernhau auf Platz 22 von 56 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Erzgebirgskreis; zwischen Thalheim/Erzgeb. (2,7 %) und Oelsnitz/Erzgeb. (2,6 %). Landesweit steht Olbernhau in Sachsen auf Platz 165 von 399 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Brand-Erbisdorf (2,7 %) und Beilrode (2,7 %); das sind 12,1 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (14,8 %, 2024).