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Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort Windischleuba

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Wohnort in Deutschland am 30. Juni, Summe aller Gemeinden · Stichtag 30. Juni · Windischleuba

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung (Regionaldatenbank 13111-02-02-5)
Region
Windischleuba, Thüringen
Rhythmus
jährlich (Stichtag 30. Juni)

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort Windischleuba im Vergleich

Landesweit steht Windischleuba in Thüringen auf Platz 180 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Oberhof (709) und Leimbach (698). Seit 2011 ist der Wert in Windischleuba um 18,8 % gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Altenburger Land liegt nur Ponitz (−20,1 %) niedriger.

Höchster Wert
867 (30. Juni 2011)
Niedrigster Wert
704 (30. Juni 2025)
Daten seit
30. Juni 2011

Beschäftigte am Wohnort: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Altenburger Land

Rang Stadt / Gemeinde Balken Beschäftigte am Wohnort
1 Altenburg 10.396
2 Schmölln 5.428
3 Meuselwitz 3.754
4 Nobitz 2.884
5 Lucka 1.206
6 Gößnitz 1.169
7 Rositz 1.037
8 Windischleuba 704
9 Starkenberg 695
10 Langenleuba-Niederhain 676
11 Ponitz 512
12 Treben 418

Stand: 30. Juni 2025 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 13111-02-02-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Wohnort in Deutschland am 30. Juni, Summe aller Gemeinden
Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung, Regionaldatenbank 13111-02-02-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort in Windischleuba?

Mit 704 liegt Windischleuba auf Platz 8 von 12 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Altenburger Land; zwischen Rositz (1.037) und Starkenberg (695). Landesweit steht Windischleuba in Thüringen auf Platz 180 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Oberhof (709) und Leimbach (698).