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Bettendichte Coppenbrügge

Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Coppenbrügge

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411)
Region
Coppenbrügge, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich

Bettendichte Coppenbrügge im Vergleich

Landesweit steht Coppenbrügge in Niedersachsen auf Platz 167 von 305 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wennigsen (Deister) (24,2) und Schortens (23,6); das sind 49 % weniger als im Bundesschnitt (47,2). Seit 2018 ist der Wert in Coppenbrügge um 22,0 % gesunken – bei der Veränderung der niedrigste Wert im Landkreis Hameln-Pyrmont, vor Bad Pyrmont (−16,1 %).

Höchster Wert
30,9 (2018)
Niedrigster Wert
18,4 (2021)
Daten seit
2018

Bettendichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Hameln-Pyrmont

Rang Stadt / Gemeinde Balken Bettendichte
1 Salzhemmendorf 265,9
2 Bad Pyrmont 136,6
3 Bad Münder am Deister 73,8
4 Hameln 73,1
5 Emmerthal 50,8
6 Aerzen 24,4
7 Coppenbrügge 24,1
8 Hessisch Oldendorf 9,4

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.480 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Schlafgelegenheiten für Gäste je 1.000 Einwohner in Coppenbrügge?

Mit 24,1 liegt Coppenbrügge auf Platz 7 von 8 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Hameln-Pyrmont; im Landkreis Hameln-Pyrmont liegt nur Hessisch Oldendorf (9,4) niedriger. Landesweit steht Coppenbrügge in Niedersachsen auf Platz 167 von 305 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wennigsen (Deister) (24,2) und Schortens (23,6); das sind 49 % weniger als im Bundesschnitt (47,2).