Bettendichte Freiberg am Neckar
Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Freiberg am Neckar
| Periode | Freiberg am Neckar | Baden-Württemberg | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2025 | 9,8 | 39,8 | 47,2 |
| 2024 | 10,2 | 39,8 | 47,0 |
| 2023 | 9,8 | 39,2 | 46,6 |
| 2022 | 9,7 | 38,6 | 46,2 |
| 2021 | 9,8 | 37,2 | 44,3 |
| 2020 | 9,9 | 36,1 | 43,5 |
| 2019 | 9,9 | 38,2 | 46,0 |
| 2018 | 9,9 | 37,0 | 44,6 |
Bettendichte Freiberg am Neckar im Vergleich
Bundesweit steht Freiberg am Neckar zwischen Weilheim i.OB (9,8) und Mönchengladbach (9,8); das sind 79 % weniger als im Bundesschnitt (47,2), Landeswert 39,8. Seit 2018 ist der Wert in Freiberg am Neckar um 0,8 % gesunken – bei der Veränderung in Baden-Württemberg Platz 122 von 220 Städten, zwischen Trossingen (−0,8 %) und Königsbach-Stein (−0,8 %).
- Höchster Wert
- 10,2 (2024)
- Niedrigster Wert
- 9,7 (2022)
- Daten seit
- 2018
Bettendichte: alle Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Baden-Württemberg
Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS
Ranking aller 1.480 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
- Definition und Methodik
- Bettendichte: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung,
Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Zahl der Schlafgelegenheiten für Gäste je 1.000 Einwohner in Freiberg am Neckar?
Mit 9,8 liegt Freiberg am Neckar auf Platz 1.088 von 1.480 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit; in Baden-Württemberg Platz 206 von 245 Städten, zwischen Welzheim (9,9) und Emmendingen (9,8). Bundesweit steht Freiberg am Neckar zwischen Weilheim i.OB (9,8) und Mönchengladbach (9,8); das sind 79 % weniger als im Bundesschnitt (47,2), Landeswert 39,8.