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Bettendichte Höchst i. Odw.

Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Höchst i. Odw.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411)
Region
Höchst i. Odw., Hessen
Rhythmus
jährlich

Bettendichte Höchst i. Odw. im Vergleich

Landesweit steht Höchst i. Odw. in Hessen auf Platz 154 von 297 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Roßdorf (29,2) und Gernsheim (28,8); das sind 39 % weniger als im Bundesschnitt (47,2). Seit 2018 ist der Wert in Höchst i. Odw. um 21,9 % gesunken – bei der Veränderung im Odenwaldkreis liegt nur Bad König (−26,2 %) niedriger.

Höchster Wert
37,0 (2018)
Niedrigster Wert
28,6 (2024)
Daten seit
2018

Bettendichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Odenwaldkreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Bettendichte
1 Mossautal 266,7
2 Breuberg 96,5
3 Oberzent 53,2
4 Reichelsheim (Odenwald) 50,8
5 Fränkisch-Crumbach 43,9
6 Michelstadt 38,2
7 Erbach 37,5
8 Brensbach 31,5
9 Höchst i. Odw. 28,9
10 Bad König 20,5
11 Brombachtal (2018) 63,4

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.480 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Schlafgelegenheiten für Gäste je 1.000 Einwohner in Höchst i. Odw.?

Mit 28,9 liegt Höchst i. Odw. auf Platz 9 von 11 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Odenwaldkreis; im Odenwaldkreis liegt nur Bad König (20,5) niedriger. Landesweit steht Höchst i. Odw. in Hessen auf Platz 154 von 297 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Roßdorf (29,2) und Gernsheim (28,8); das sind 39 % weniger als im Bundesschnitt (47,2).