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Bettendichte Unterneukirchen

Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Unterneukirchen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411)
Region
Unterneukirchen, Bayern
Rhythmus
jährlich

Bettendichte Unterneukirchen im Vergleich

Landesweit steht Unterneukirchen in Bayern auf Platz 490 von 882 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Grasbrunn (30,7) und Ingolstadt (30,6); das sind 35 % weniger als im Bundesschnitt (47,2). Seit 2018 ist der Wert in Unterneukirchen um 2,8 % gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Altötting Platz 3 von 7 Gemeinden, zwischen Haiming (+12,9 %) und Burghausen (−5,0 %).

Höchster Wert
32,1 (2022)
Niedrigster Wert
30,7 (2025)
Daten seit
2018

Bettendichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Altötting

Rang Stadt / Gemeinde Balken Bettendichte
1 Altötting 58,1
2 Marktl 50,3
3 Burghausen 37,1
4 Haiming 33,0
5 Unterneukirchen 30,7
6 Kirchweidach 23,0
7 Burgkirchen a.d.Alz 3,5
8 Neuötting (2022) 7,6

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.480 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Schlafgelegenheiten für Gäste je 1.000 Einwohner in Unterneukirchen?

Mit 30,7 liegt Unterneukirchen auf Platz 5 von 8 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Altötting; im Landkreis Altötting liegen nur Burgkirchen a.d.Alz, Neuötting und Kirchweidach niedriger. Landesweit steht Unterneukirchen in Bayern auf Platz 490 von 882 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Grasbrunn (30,7) und Ingolstadt (30,6); das sind 35 % weniger als im Bundesschnitt (47,2).