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Bettendichte Wutha-Farnroda

Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Wutha-Farnroda

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411)
Region
Wutha-Farnroda, Thüringen
Rhythmus
jährlich

Bettendichte Wutha-Farnroda im Vergleich

Landesweit steht Wutha-Farnroda in Thüringen auf Platz 77 von 118 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Arnstadt (18,1) und Sonneberg (17,7); das sind 62 % weniger als im Bundesschnitt (47,2). Seit 2018 ist der Wert in Wutha-Farnroda um 28,9 % gestiegen – bei der Veränderung im Wartburgkreis liegt nur Dermbach (+392,0 %) höher.

Höchster Wert
20,9 (2024)
Niedrigster Wert
10,4 (2022)
Daten seit
2018

Bettendichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wartburgkreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Bettendichte
1 Bad Liebenstein 167,3
2 Amt Creuzburg 148,1
3 Dermbach 89,0
4 Eisenach 64,7
5 Gerstungen 50,6
6 Bad Salzungen 49,2
7 Ruhla 44,0
8 Hörselberg-Hainich 26,8
9 Wutha-Farnroda 18,0
10 Treffurt 17,7
11 Buttlar (2019) 46,9
12 Leimbach (2018) 32,1

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.480 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Schlafgelegenheiten für Gäste je 1.000 Einwohner in Wutha-Farnroda?

Mit 18,0 liegt Wutha-Farnroda auf Platz 9 von 12 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wartburgkreis; im Wartburgkreis liegt nur Treffurt (17,7) niedriger. Landesweit steht Wutha-Farnroda in Thüringen auf Platz 77 von 118 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Arnstadt (18,1) und Sonneberg (17,7); das sind 62 % weniger als im Bundesschnitt (47,2).