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Bevölkerungsdichte Attenkirchen

Einwohner je Quadratkilometer Fläche am Jahresende · Einwohner je km² · Attenkirchen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI002-1-5)
Region
Attenkirchen, Bayern
Rhythmus
jährlich

Bevölkerungsdichte Attenkirchen im Vergleich

Landesweit steht Attenkirchen in Bayern auf Platz 572 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ramerberg (172) und Selb (171); das sind 27 % weniger als im Bundesschnitt (234). Seit 2008 ist der Wert in Attenkirchen um 3,2 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Freising Platz 21 von 24 Gemeinden, zwischen Paunzhausen (+3,8 %) und Wang (+2,3 %).

Höchster Wert
175 (2019)
Niedrigster Wert
158 (2011)
Daten seit
2008

Bevölkerungsdichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Freising

Rang Stadt / Gemeinde Balken Bevölkerungsdichte
1 Freising 552
2 Neufahrn b.Freising 463
3 Moosburg a.d.Isar 456
4 Eching 392
5 Hallbergmoos 341
6 Allershausen 225
7 Attenkirchen 171
8 Nandlstadt 164
9 Marzling 160
10 Langenbach 151
11 Zolling 144
12 Fahrenzhausen 135
13 Mauern 129
14 Paunzhausen 126
15 Haag a.d.Amper 125
16 Au i.d.Hallertau 114
17 Kranzberg 109
18 Hohenkammer 105
19 Kirchdorf a.d.Amper 101
20 Wolfersdorf 99
21 Hörgertshausen 93
22 Rudelzhausen 86
23 Wang 79
24 Gammelsdorf 74

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI002-1-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Einwohner je Quadratkilometer Fläche am Jahresende
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI002-1-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Bevölkerungsdichte in Attenkirchen?

Mit 171 liegt Attenkirchen auf Platz 7 von 24 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Freising; zwischen Allershausen (225) und Nandlstadt (164). Landesweit steht Attenkirchen in Bayern auf Platz 572 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ramerberg (172) und Selb (171); das sind 27 % weniger als im Bundesschnitt (234).