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Begleitung einer Risikogeburt: Kinder und Jugendliche

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten (Kinder und Jugendliche) verschlüsselte Prozeduren „Begleitung einer Risikogeburt“ (OPS 9-261) je Jahr

Einordnung

Im Jahr 2025 zählten die Krankenhäuser in Deutschland 1.060 Prozeduren bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren mit dem Kode 9-261 (Begleitung einer Risikogeburt). Das sind 0,6 Prozent aller so verschlüsselten Prozeduren. Gegenüber 2015 ist das ein Rückgang um 24 Prozent.

Methodik & Definition

Grundlage ist die DRG-Statistik. Gezählt werden Operationen und Prozeduren nach OPS, die bei vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten verschlüsselt wurden, nach Geschlecht und Alter. Ein Patient kann mehrere Prozeduren erhalten; ambulante Eingriffe sind nicht enthalten.

Altersgruppen fasst Statsray aus den amtlichen Fünfjahresgruppen zusammen: unter 18 Jahre sowie 65 Jahre und älter.

Häufige Fragen

Wie oft wird „Begleitung einer Risikogeburt“ bei Kinder und Jugendliche durchgeführt?

Im Jahr 2025 zählten die Krankenhäuser in Deutschland 1.060 Prozeduren bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren mit dem Kode 9-261 (Begleitung einer Risikogeburt). Das sind 0,6 Prozent aller so verschlüsselten Prozeduren. Gegenüber 2015 ist das ein Rückgang um 24 Prozent.

Quelle & Daten

Messgröße
Bei vollstationären Patientinnen und Patienten (Kinder und Jugendliche) verschlüsselte Prozeduren „Begleitung einer Risikogeburt“ (OPS 9-261) je Jahr
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Datensatz DRG-Statistik, GENESIS 23141-0102
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Rhythmus
jährlich