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Eingriffe: Einfache Intubation (Beatmungsschlauch) in Berlin

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte einfache endotracheale Intubationen je Jahr (OPS 8-701), nach Behandlungsort · Berlin

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110)
Region
Berlin
Rhythmus
jährlich

Eingriffe: Einfache Intubation (Beatmungsschlauch) in Berlin im Vergleich

Die Zahl der stationären Prozeduren „Einfache Intubation (Beatmungsschlauch)“ in Berlin lag im Jahr 2025 bei 10.692. Im Jahr 2024 waren es 10.692 – unverändert. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 10.878.

Unter den 16 Bundesländern liegt Berlin damit auf Platz 6 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 5,3 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2005 wurde im Jahr 2017 erreicht (12.285), der niedrigste im Jahr 2005 (8.428).

Eingriffe: Einfache Intubation (Beatmungsschlauch) in allen Bundesländern

Eingriffe: Einfache Intubation (Beatmungsschlauch) nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 54.833
2 Bayern 27.911
3 Baden-Württemberg 21.788
4 Niedersachsen 16.131
5 Hessen 13.921
6 Berlin 10.692
7 Sachsen 10.356
8 Rheinland-Pfalz 7.957
9 Schleswig-Holstein 6.745
10 Sachsen-Anhalt 6.318
11 Brandenburg 5.791
12 Hamburg 5.578
13 Thüringen 5.183
14 Mecklenburg-Vorpommern 4.125
15 Saarland 3.117
16 Bremen 2.006

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 202.452. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110.

Methodik & Definition

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte einfache endotracheale Intubationen je Jahr (OPS 8-701), nach Behandlungsort. Im Jahr 2025 zählten die Krankenhäuser in Deutschland 202.452 einfache endotracheale Intubationen bei vollstationären Patientinnen und Patienten. Das sind 7 Prozent weniger als 2015 (216.830). Unter den rund 1.500 vierstelligen OPS-Kodes liegt der Kode damit auf Rang 73.

Grundlage ist die fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik (DRG-Statistik). Gezählt werden Operationen und Prozeduren nach dem Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS), die bei vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten verschlüsselt wurden. Ein Patient kann mehrere Prozeduren erhalten; die Zahl ist deshalb nicht die Zahl der Patienten.

Ambulante Operationen sind nicht enthalten. Wird ein Eingriff zunehmend ambulant durchgeführt, sinkt die stationäre Zahl, ohne dass insgesamt weniger behandelt wird. Die Jahre ab 2020 sind durch die Corona-Pandemie geprägt. Die Bezeichnung folgt dem OPS; Statsray hat amtliche Abkürzungen ausgeschrieben.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 23141-0110
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0