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Eingriffe: Hörtest (Audiometrie) in Berlin

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte Audiometrien je Jahr (OPS 1-242), nach Behandlungsort · Berlin

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110)
Region
Berlin
Rhythmus
jährlich

Eingriffe: Hörtest (Audiometrie) in Berlin im Vergleich

Die Zahl der stationären Prozeduren „Hörtest (Audiometrie)“ in Berlin lag im Jahr 2025 bei 3.923. Im Jahr 2024 waren es 3.714 – ein Anstieg um 209. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 3.489.

Unter den 16 Bundesländern liegt Berlin damit auf Platz 11 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 3,9 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2005 wurde im Jahr 2014 erreicht (5.435), der niedrigste im Jahr 2007 (1.219).

Eingriffe: Hörtest (Audiometrie) in allen Bundesländern

Eingriffe: Hörtest (Audiometrie) nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 26.824
2 Baden-Württemberg 13.097
3 Bayern 9.448
4 Hessen 7.661
5 Niedersachsen 6.959
6 Sachsen 5.412
7 Rheinland-Pfalz 5.106
8 Hamburg 4.419
9 Thüringen 4.307
10 Sachsen-Anhalt 3.977
11 Berlin 3.923
12 Brandenburg 2.715
13 Mecklenburg-Vorpommern 2.273
14 Schleswig-Holstein 1.915
15 Saarland 1.785
16 Bremen 828

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 100.649. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110.

Methodik & Definition

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte Audiometrien je Jahr (OPS 1-242), nach Behandlungsort. Im Jahr 2025 zählten die Krankenhäuser in Deutschland 100.649 Audiometrien bei vollstationären Patientinnen und Patienten. Das sind 19 Prozent weniger als 2015 (124.523). 2019, vor der Corona-Pandemie, waren es 128.306. Den Höchststand gab es 2016 mit 133.500. Unter den rund 1.500 vierstelligen OPS-Kodes liegt der Kode damit auf Rang 134.

Grundlage ist die fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik (DRG-Statistik). Gezählt werden Operationen und Prozeduren nach dem Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS), die bei vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten verschlüsselt wurden. Ein Patient kann mehrere Prozeduren erhalten; die Zahl ist deshalb nicht die Zahl der Patienten.

Ambulante Operationen sind nicht enthalten. Wird ein Eingriff zunehmend ambulant durchgeführt, sinkt die stationäre Zahl, ohne dass insgesamt weniger behandelt wird. Die Jahre ab 2020 sind durch die Corona-Pandemie geprägt. Die Bezeichnung folgt dem OPS; Statsray hat amtliche Abkürzungen ausgeschrieben.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 23141-0110
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0