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Schlaflatenz- oder Wachbleibetest: Kinder und Jugendliche

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten (Kinder und Jugendliche) verschlüsselte Prozeduren „Schlaflatenz- oder Wachbleibetest“ (OPS 1-795) je Jahr

Einordnung

Im Jahr 2025 zählten die Krankenhäuser in Deutschland 178 Prozeduren bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren mit dem Kode 1-795 (Schlaflatenz- oder Wachbleibetest). Das sind 6,0 Prozent aller so verschlüsselten Prozeduren. Gegenüber 2015 ist das ein Rückgang um 26 Prozent.

Methodik & Definition

Grundlage ist die DRG-Statistik. Gezählt werden Operationen und Prozeduren nach OPS, die bei vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten verschlüsselt wurden, nach Geschlecht und Alter. Ein Patient kann mehrere Prozeduren erhalten; ambulante Eingriffe sind nicht enthalten.

Altersgruppen fasst Statsray aus den amtlichen Fünfjahresgruppen zusammen: unter 18 Jahre sowie 65 Jahre und älter.

Häufige Fragen

Wie oft wird „Schlaflatenz- oder Wachbleibetest“ bei Kinder und Jugendliche durchgeführt?

Im Jahr 2025 zählten die Krankenhäuser in Deutschland 178 Prozeduren bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren mit dem Kode 1-795 (Schlaflatenz- oder Wachbleibetest). Das sind 6,0 Prozent aller so verschlüsselten Prozeduren. Gegenüber 2015 ist das ein Rückgang um 26 Prozent.

Quelle & Daten

Messgröße
Bei vollstationären Patientinnen und Patienten (Kinder und Jugendliche) verschlüsselte Prozeduren „Schlaflatenz- oder Wachbleibetest“ (OPS 1-795) je Jahr
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Datensatz DRG-Statistik, GENESIS 23141-0102
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Rhythmus
jährlich